{"id":55000305,"date":"2022-04-01T00:00:00","date_gmt":"2023-08-30T13:11:10","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=305"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Outlook_Die_ApplicationKlasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vbentwickler.de\/Outlook_Die_ApplicationKlasse\/","title":{"rendered":"Outlook: Die Application-Klasse"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/1659042e52934609b46c2f68c841b99c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Die Basisklasse einer jeden Office-Anwendung hei&szlig;t &#8220;Application&#8221;. Diese stellt je nach Anwendung verschiedene Eigenschaften, Methoden und Ereignisse bereit. Das ist auch im Objektmodell von  Outlook der Fall. Hier finden wir beispielsweise die M&ouml;glichkeit f&uuml;r den Zugriff auf die &#8220;Explorer&#8221;- und &#8220;Inspector&#8221;-Elemente von Outlook, auf die kompletten E-Mails, Kontakte, Termine et cetera &uuml;ber die &#8220;GetNamespace&#8221;-Funktion oder das wichtige Ereignis &#8220;Startup&#8221;, mit dem wir gleich beim Start von Outlook wichtige, selbst programmierte Aktionen ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Dieser Artikel stellt die verschiedenen Member der Application-Klasse vor und beschreibt, was wir mit diesen alles erledigen k&ouml;nnen.<\/b><\/p>\n<h2>Application-Klasse im Objektkatalog ansehen<\/h2>\n<p>Einen ersten &Uuml;berblick &uuml;ber die Member einer Klasse kann man sich immer im Objektkatalog des VBA-Editors veschaffen. Dazu wechseln wir von Outlook mit der Tastenkombination <b>Alt + F11 <\/b>zum VBA-Editor und &ouml;ffnen dort mit dem Men&uuml;befehl <b>Ansicht|Objektkatalog <\/b>oder mit der Tastenkombination <b>F2<\/b> den Objektkatalog. Hier finden wir in der linken Liste mit der &Uuml;berschrift <b>Klassen <\/b>den Eintrag <b>Application<\/b> vor, den wir anklicken. Dies zeigt in der rechten Liste die Eigenschaften, Methoden und Ereignisse dieser Klasse an (siehe Bild 1).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2022_02\/pic_305_001.png\" alt=\"Der Objektkatalog des VBA-Editors von Outlook\" width=\"424,6267\" height=\"375,6313\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Der Objektkatalog des VBA-Editors von Outlook<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wir beschreiben nachfolgend nur die Elemente, die im Rahmen der in diesem Magazin vorgestellten L&ouml;sungen sinnvoll einsetzbar sind.<\/p>\n<h2>Eigenschaften der Application-Klasse<\/h2>\n<p>Die <b>Application<\/b>-Klasse bietet die folgenden Eigenschaften an. Um diese auszuprobieren, &ouml;ffnen wir einfach den VBA-Editor und wechseln dann mit <b>Strg + G <\/b>zum Direktbereich, wo wir die Werte der Eigenschaften durch Voranstellen von <b>Debug.Print <\/b>abfragen k&ouml;nnen:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Application<\/b>: Liefert einen Verweis auf die <b>Application<\/b>-Klasse selbst.<\/li>\n<li><b>Class<\/b>: Liefert einen Wert der Enumeration <b>olObjectClass <\/b>f&uuml;r das jeweilige Objekt zur&uuml;ck, im Falle von <b>Outlook.Application <\/b>den Wert <b>0 <\/b>(<b>olApplication<\/b>).<\/li>\n<li><b>COMAddIns<\/b>: Auflistung der COM-Add-Ins, die aktuell f&uuml;r diese Outlook-Instanz installiert sind. <b>Count <\/b>liefert die Anzahl der COM-Add-Ins, und mit der <b>Item<\/b>-Eigenschaft k&ouml;nnen wir auf die einzelnen COM-Add-Ins zugreifen. Der Index ist dabei <b>1<\/b>-basiert.<\/li>\n<li><b>DefaultProfileName<\/b>: Diese Eigenschaft liefert den Namen des aktuell verwendeten Outlook-Profils zur&uuml;ck. Dieser wird in einem Dialog festgelegt, den wir &uuml;ber die Systemsteuerung &ouml;ffnen, wenn wir dort <b>Mail (Microsoft Outlook) <\/b>aufrufen und im nun erscheinenden Dialog <b>Mail-Setup <\/b>auf <b>Profile anzeigen&#8230; <\/b>klicken (siehe Bild 2).<\/li>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2022_02\/pic_305_002.png\" alt=\"Verwalten von Outlook-Profilen\" width=\"499,6267\" height=\"644,6795\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Verwalten von Outlook-Profilen<\/span><\/b><\/p>\n<li><b>Explorers<\/b>: Auflistung der ge&ouml;ffneten <b>Explorer<\/b>-Fenster. Ein <b>Explorer<\/b>-Fenster ist das Fenster, in dem der Inhalt eines Outlook-Ordners angezeigt wird. <b>Explorers <\/b>liefert mit <b>Count <\/b>die Anzahl und mit <b>Item (Index) <\/b>die jeweiligen Instanzen von <b>Explorer<\/b>.<\/li>\n<li><b>Inspectors<\/b>: Auflistung der ge&ouml;ffneten <b>Inspector<\/b>-Fenster. Ein <b>Inspector<\/b>-Fenster &ouml;ffnen wir beispielsweise, wenn wir doppelt auf eine E-Mail oder einen Termin in einem der <b>Explorer<\/b>-Fenster klicken. <b>Inspectors <\/b>liefert mit <b>Count <\/b>die Anzahl und mit <b>Item(Index) <\/b>einen Verweis auf das jeweilige <b>Inspector<\/b>-Fenster.<\/li>\n<li><b>IsTrusted<\/b>: Gibt an, ob die abfragende Instanz als vertrauensw&uuml;rdig eingestuft ist. Das ist nur der Fall, wenn der Aufruf vom Outlook-VBA-Projekt erfolgt oder aus einem dort registrierten COM-Add-In.<\/li>\n<li><b>LanguageSettings<\/b>: Dient der Pr&uuml;fung, ob eine Sprache als Bearbeitungssprache verwendet wird (zum Beispiel durch Ausgabe von <b>Application.LanguageSettings.LanguagePreferredForEditing(msoLanguageIDGerman) <\/b>zur Pr&uuml;fung der deutschen Sprache) oder welche die aktuelle Sprache der Benutzeroberfl&auml;che ist (<b>Application.LanguageSettings.LanguageID(msoLanguageIDUI)<\/b> liefert f&uuml;r die deutsche Sprache beispielsweise den Wert <b>1031 <\/b>gleich <b>msoLanguageIDGerman<\/b>)<\/li>\n<li><b>Name<\/b>: Liefert im Falle von Outlook immer <b>Outlook<\/b>.<\/li>\n<li><b>Parent<\/b>: Liefert einen Verweis auf das &uuml;bergeordnete Objekt. Ist f&uuml;r <b>Application.Parent <\/b>leer und liefert beim Versuch der Ausgabe einen Fehler. Deshalb vorher beispielsweise mit <b>Application.Parent Is Nothing <\/b>pr&uuml;fen.<\/li>\n<li><b>ProductCode<\/b>: Gibt den Produktcode f&uuml;r Outlook zur&uuml;ck, zum Beispiel <b>{90160000-000F-0000-0000-0000000FF1CE}<\/b>.<\/li>\n<li><b>Reminders<\/b>: Auflistung aller offenen Erinnerungen. Diese werden durch Termine mit Erinnerung erstellt. <b>Count <\/b>liefert die Anzahl, und &uuml;ber die <b>Item(Index)<\/b>-Eigenschaft k&ouml;nnen wir auf die einzelnen Elemente zugreifen.<\/li>\n<li><b>Session<\/b>: Liefert einen Verweis auf die aktuelle <b>Namespace<\/b>-Klasse, &uuml;blicherweise namens <b>Mapi<\/b>. Diese erlaubt den Zugriff auf viele weitere Elemente wie die <b>Folder<\/b>-Elemente mit E-Mails, Terminen, Aufgaben, Kontakten et cetera oder Methoden zum Erstellen neuer Objekte. Das <b>Namespace<\/b>-Objekt sehen wir uns in einem eigenen Artikel an.<\/li>\n<li><b>TimeZones<\/b>: Auflistung der <b>TimeZone<\/b>-Elemente, die Informationen &uuml;ber verschiedenen Zeitzonen liefern.<\/li>\n<li><b>Version<\/b>: Liefert die Version von Outlook, zum Beispiel <b>16.0.0.15505<\/b>.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Methoden der Application-Klasse<\/h2>\n<p>Die <b>Application<\/b>-Klasse bietet die folgenden Methoden an, die teils <b>Function<\/b>&#8211; und teils <b>Sub<\/b>-Methoden sind.<\/p>\n<p>Teilweise liefern die Methoden also Ergebnisse als R&uuml;ckgabewert, und einige wenige, wie <b>Quit<\/b>, f&uuml;hren nur eine Aktion aus:<\/p>\n<ul>\n<li><b>ActiveExplorer<\/b>: Liefert einen Verweis auf das oberste <b>Explorer<\/b>-Objekt auf dem Desktop. Liefert <b>Nothing<\/b>, wenn kein <b>Explorer<\/b>-Objekt ge&ouml;ffnet ist. Wir k&ouml;nnen uns beispielsweise mit der <b>Caption<\/b>-Eigenschaft den Namen des aktuell angezeigten Folder-Elements ausgeben lassen: <b>Debug.Print Application.ActiveExplorer.Caption<\/b>.<\/li>\n<li><b>ActiveInspector<\/b>: Liefert einen Verweis auf das aktuell aktive <b>Inspector<\/b>-Element, sofern &uuml;berhaupt eines ge&ouml;ffnet ist. Ein <b>Inspector<\/b>-Element zeigt beispielsweise eine E-Mail, einen Termin oder einen Kontakt in einem eigenen Fenster an, nachdem wir diesen per Doppelklick im jeweiligen Explorer ge&ouml;ffnet haben. Anderenfalls liefert <b>ActiveInspector <\/b>den Wert <b>Nothing<\/b>.<\/li>\n<li><b>ActiveWindow<\/b>: Liefert einen Verweis auf das aktuell oberste Fenster von Outlook, unabh&auml;ngig davon, ob es sich dabei um ein <b>Explorer<\/b>&#8211; oder ein <b>Inspector<\/b>-Element handelt. Um herauszufinden, ob es sich bei dem von <b>ActiveWindow <\/b>gelieferten Fenster um eines des Typs <b>Explorer <\/b>oder <b>Inspector <\/b>handelt, k&ouml;nnen Sie beispielsweise mit <b>TypeOf Application.ActiveWindow Is Explorer <\/b>auf den Typ <b>Explorer <\/b>pr&uuml;fen oder mit <b>TypeOf Application.ActiveWindow Is Inspector <\/b>auf <b>Inspector<\/b>.<\/li>\n<li><b>AdvancedSearch<\/b>: Erlaubt das Definieren und Ausf&uuml;hren einer Suche in den Objekten eines angegebenen Ordners gegebenenfalls samt Unterordnern nach dem gew&uuml;nschten Suchbegriff. Liefert eine <b>Results<\/b>-Auflistung durch, die alle Elemente entsprechend der Suchkriterien enth&auml;lt. Ein Beispiel schauen wir uns weiter unten an.<\/li>\n<li><b>CopyFile<\/b>: Mit dieser Methode kopieren wir eine Datei, deren Pfad wir mit dem ersten Parameter angeben, in das mit dem zweiten Parameter angegebenen Outlook-Ordner. Die hineinkopierte Datei landet dann beispielsweise zusammen mit den vorhandenen E-Mails im Ordner <b>Posteingang<\/b>, wenn wir diesen angebe.<\/li>\n<li><b>CreateItem<\/b>: Mit der <b>CreateItem<\/b>-Methode erstellen wir neue Elemente, beispielsweise E-Mails, Kontakte et cetera. Mit dem Parameter, beispielsweise <b>olMailItem<\/b>, geben wir den Typ des zu erstellenden Elements an. Die Funktion gibt einen Objektverweis auf das neu erstellte Objekt zur&uuml;ck. Wir zeigen dies weiter unten am Beispiel einer E-Mail. F&uuml;r weitere zu erstellende Typen verwenden wir die folgenden Konstanten als Parameter: <b>olAppointmentItem <\/b>(Termin), <b>olContactItem <\/b>(Kontakt), <b>olJournalItem <\/b>(Journaleintrag), <b>olNoteItem <\/b>(Notiz), <b>olPostItem <\/b>(Posting) oder <b>olTaskItem <\/b>(Aufgabe).<\/li>\n<li><b>CreateItemFromTemplate<\/b>: Erstellt neue Elemente wie E-Mails, Kontakte et cetera auf Basis der angegebenen Vorlage. Der erste Parameter nimmt den Pfad zu der Vorlagendatei entgegen, der zweite den Ordner, in dem das neue Element abgelegt werden soll. Wird dieser Parameter nicht angegeben, landet das Element im Standardordner f&uuml;r dieses Element.<\/li>\n<li><b>CreateObject<\/b>: Erlaubt das Erstellen von Instanzen anderer Anwendungen, beispielsweise mit <b>CreateObject(&#8220;Word.Application&#8221;)<\/b>. Das gelingt jedoch unter Verwendung von Early Binding auch mit <b>New Word.Application<\/b>.<\/li>\n<li><b>GetNamespace<\/b>: Methode, um ein Namespace zu referenzieren. Normalerweise bezieht sich dies immer auf das Mapi-Namespace, wozu man diesen als Parameter angibt: <b>GetNamespace(&#8220;MAPI&#8221;)<\/b>. Das <b>Namespace<\/b>-Element liefert noch viele weitere Elemente f&uuml;r den Zugriff auf Outlook-Ordner und die darin enthaltenen Elemente wie E-Mails, Kontakte, Termine et cetera, die wir in einem eigenen Artikel untersuchen.<\/li>\n<li><b>Quit<\/b>: Beendet die aktuelle Outlook-Instanz.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><b>Er<\/b>eignisse der Application-Klasse<\/h2>\n<p>Die <b>Application<\/b>-Klasse stellt die folgenden Ereignisse bereit, die durch Ereignisprozeduren implementiert werden k&ouml;nnen:<\/p>\n<ul>\n<li><b>AdvancedSearchComplete<\/b>: Wird ausgel&ouml;st, wenn eine Suche mit der Methode <b>AdvancedSearch <\/b>gestartet wurde die Suche beendet ist. Wie dies mit <b>AdvancedSearch <\/b>und auch mit dem nachfolgend beschriebenen Ereignis <b>AdvancedSearchStopped<\/b> zusammenspielt, schauen wir uns in einem separaten Artikel namens <b>Outlook: Elemente durchsuchen mit AdvancedSearch <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/306<\/b>) an.<\/li>\n<li><b>AdvancedSearchStopped<\/b>: Wird ausgel&ouml;st, wenn eine mit <b>AdvancedSearch <\/b>ausgel&ouml;ste Suche gestoppt wird, bevor sie vollst&auml;ndig ist. Siehe auch das vorherige Ereignis <b>AdvancedSearchComplete<\/b>.<\/li>\n<li><b>ItemLoad<\/b>: Wird ausgel&ouml;st, wenn ein Element geladen wird, beispielsweise weil es beim Anzeigen eines Ordners als erstes Element der Liste im Explorer automatisch markiert wird oder weil der Benutzer es im Explorer anklickt. Dieses Ereignis liefert mit dem Parameter <b>Item <\/b>einen Verweis auf das geladene Element, welches aber noch nicht vollst&auml;ndig geladen ist. So k&ouml;nnen wir nur auf die beiden Eigenschaften <b>Class <\/b>und <b>MessageClass <\/b>zugreifen, wir k&ouml;nnen also gerade mal identifizieren, um was f&uuml;r ein Element es sich handelt. Das reicht jedoch, um es mit einer Objektvariablen zu referenzieren, die wir mit <b>WithEvents <\/b>deklarieren und f&uuml;r die wir beispielsweise das <b>Read<\/b>-Ereignis implementieren. Dieses wird augel&ouml;st, wenn der Explorer das Element zum Lesen anzeigt &#8211; und dann k&ouml;nnen wir auch weitere Eigenschaften wie <b>Subject <\/b>oder <b>Body <\/b>auslesen.<\/li>\n<li><b>ItemSend<\/b>: Wird immer ausgel&ouml;st, wenn ein Outlook-Element gesendet wird, entweder durch Bet&auml;tigen der <b>Senden<\/b>-Schaltfl&auml;che einer E-Mail &uuml;ber die Benutzeroberfl&auml;che oder auch durch Verwenden der <b>Send<\/b>-Methode eines <b>MailItem<\/b>-Elements unter VBA. Es bietet zwei Parameter: Der erste namens <b>Item <\/b>liefert einen Verweis auf das zu sendende <b>MailItem<\/b>-Element und der zweite namens <b>Cancel <\/b>erwartet einen <b>Boolean<\/b>-Wert, der angibt, ob das Senden abgebrochen werden soll. Damit k&ouml;nnen wir beispielsweise noch pr&uuml;fen, ob alle notwendigen Daten angegeben wurden und gegebenenfalls den Benutzer per Meldung &uuml;ber fehlende Informationen benachrichtigen und den Versand abbrechen.<\/li>\n<li><b>NewMail<\/b>: Wird ausgel&ouml;st, wenn eine oder mehrere neue E-Mails im Posteingang landen und bevor vom Benutzer definierte Regeln zur Weiterleitung von E-Mails in andere Ordner greifen. Dieses Ereignis hat jedoch nur geringen Wert, da es keinerlei Parameter mit Informationen &uuml;ber die eingegangenen E-Mails enth&auml;lt. Wie wir eingegangene E-Mails weiterverarbeiten k&ouml;nnen, liest Du im Artikel <b>Outlook: E-Mails nach Eingang verarbeiten <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/308<\/b>).<\/li>\n<li><b>NewMailEx<\/b>: Wird f&uuml;r jede einzelne E-Mail ausgel&ouml;st, die im Posteingang landet. Dieses Ereignis liefert mit dem Parameter <b>EntryIDCollection <\/b>eine Zeichenkette mit dem Werte der Eigenschaft <b>EntryID <\/b>der eingegangenen E-Mails. Damit erlaubt dieses Ereignis, die E-Mails vor der Verarbeitung durch Regeln et cetera zu untersuchen. Wie wir eingegangene E-Mails weiterverarbeiten k&ouml;nnen, liest Du im Artikel <b>Outlook: E-Mails nach Eingang verarbeiten <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/308<\/b>).<\/li>\n<li><b>Quit<\/b>: Wird beim Schlie&szlig;en von Outlook ausgel&ouml;st.  F&uuml;r dieses Ereignis k&ouml;nnten wir Anweisungen f&uuml;r abschlie&szlig;ende Arbeiten implementieren. Es bietet keinen <b>Cancel<\/b>-Parameter, um das Beenden abzubrechen.<\/li>\n<li><b>Reminder<\/b>: Der Reminder-Ereignis wird immer ausgel&ouml;st, bevor dem Benutzer eine Erinnerung von Outlook angezeigt wird.<\/li>\n<li><b>Startup<\/b>: Dies ist eines der wichtigsten Ereignisse von Outlook. Es wird direkt beim Start der Outlook-Anwendung ausgel&ouml;st und wir k&ouml;nnen es beispielsweise dazu verwenden, verschiedene Outlook-Elemente mit entsprechenden Variablen und dem Schl&uuml;sselwort <b>WithEvents <\/b>zu referenzieren, um dann Ereignisprozeduren f&uuml;r diese Elemente zu implementieren. Eine Menge Beispiele dazu findest Du im Artikel <b>Outlook: Explorer  automatisieren <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/307<\/b>).<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Zusammenfassung und Ausblick<\/h2>\n<p>Bereits das <b>Application<\/b>-Objekt von Outlook bietet einige wichtige Eigenschaften, Methoden und Ereignisse. Viele davon liefern jedoch erst die Elemente mit den wirklich interessanten Features. Deshalb beschreiben wir diese in eigenen Artikeln. <\/p>\n<p>Zum Beispiel schauen wir uns im Artikel <b>Outlook: Explorer automatisieren <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/307<\/b>) an, wie wir die einzelnen Elemente der Benutzeroberfl&auml;che von Outlook wie die Explorer- oder <b>Inspector<\/b>-Elemente sowie die durch die <b>Explorer<\/b>-Elemente dargestellten <b>Folder<\/b>-Elemente und die in den Ordnern enthaltenen Elemente referenzieren und programmieren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>In einem weiteren Artikel namens <b>Outlook: Elemente durchsuchen mit AdvancedSearch <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/306<\/b>) zeigen wir, wie die zuvor vorgestellte Methode <b>AdvancedSearch<\/b> und die dadurch ausgel&ouml;sten Ereignisse <b>AdvancedSearchComplete<\/b> und <b>AdvancedSearchStopped <\/b>verwendet werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Spannend ist auch der Artikel <b>Outlook: E-Mails nach Eingang verarbeiten <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/308<\/b>), in dem wir die Ereignisse NewMail und NewMailEx des Application-Objekts beschreiben sowie alternativ das Ereignis <b>ItemAdded <\/b>der <b>Items<\/b>-Auflistung eines Outlook-Ordners, in diesem Fall des Posteingangs.<\/p>\n<p>Und im Artikel <b>E-Mails per VBA erstellen mit CreateItem <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/309<\/b>) zeigen wir, wie wir neue E-Mails per Code erstellen und diese dann entweder zur weiteren Bearbeitung anzeigen oder direkt versenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Basisklasse einer jeden Office-Anwendung hei&szlig;t &#8220;Application&#8221;. 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