{"id":55000463,"date":"2025-04-01T00:00:00","date_gmt":"2025-07-02T14:48:58","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=463"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Automation_mit_VBA_und_Make","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vbentwickler.de\/Automation_mit_VBA_und_Make\/","title":{"rendered":"Automation mit VBA und Make"},"content":{"rendered":"<p><b>In vorherigen Artikeln haben wir bereits am Beispiel von Zapier gezeigt, wie wir Workflow Automation Tools nutzen k&ouml;nnen, um von VBA aus Automationen ansto&szlig;en k&ouml;nnen. Diese Automationen zielen auf Apps ab, die wir sonst &uuml;ber den Webbrowser steuern &#8211; GMail, CRMs, Zahlungsplattformen, Buchhaltungssoftware und viele mehr. Im vorliegenden Artikel nehmen wir einen weiteren Anbieter unter die Lupe, n&auml;mlich Make.com. Make ist grunds&auml;tzlich &auml;hnlich zu nutzen wir Zapier, aber es bietet einen wichtigen Vorteil: Wir k&ouml;nnen damit n&auml;mlich Ergebnisse der Aufrufe der jeweiligen Anwendung sogar abfragen und diese auf unserem Client weiterverarbeiten. Wenn wir beispielsweise eine Mail &uuml;ber Google Mail versenden, k&ouml;nnen wir uns einen Link zu der gesendeten E-Mail zur&uuml;ckliefern lassen, um diese sp&auml;ter per Mausklick im Browser zu &ouml;ffnen. Oder wenn wir einen Datensatz anlegen, beispielsweise f&uuml;r einen neuen Kunden im CRM-Systen, k&ouml;nnen wir uns die ID des neuen Kunden zur&uuml;ckgeben lassen, um diesen als Referenz in der Datenbank zu speichern. In diesem Artikel zeigen wir zun&auml;chst, wie wir eine einfache Automation in Make.com anlegen und diese per VBA aufrufen und uns das Ergebnis zur&uuml;ckgeben lassen.<\/b><\/p>\n<h2>Make.com-Konto erstellen<\/h2>\n<p>Wenn man sich noch nicht an den Gedanken gew&ouml;hnt hat: Der Trend in der IT geht dahin, dass man f&uuml;r die Nutzung von Software nicht mehr einmalig zahlt, sondern Abonnements abschlie&szlig;t, die man f&uuml;r die gesamte Nutzungsdauer monatlich oder j&auml;hrlich (meist mit Rabatt) abschlie&szlig;t. Die Zeiten, in denen man sich einmalig eine Software wie ein Office-Paket gekauft hat und dieses dann genutzt hat, bis der Support des Herstellers beendet und die Software aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht mehr genutzt werden sollte, sind allm&auml;hlich vorbei.<\/p>\n<p>Auch Workflow Automation Tools wie Zapier und Make.com bieten ihre Dienste nach dem gleichen Prinzip an: Man zahlt monatlich und erh&auml;lt daf&uuml;r ein entsprechendes Kontingent an Zugriffen.<\/p>\n<p>Zum Testen reicht im Falle von Make.com das kostenlose Paket aus, hier ist man allerdings auf einen Aufruf je 15 Minuten beschr&auml;nkt. Wesentlich mehr erh&auml;lt man bereits f&uuml;r 10,59 $ im Monat bei monatlicher Abrechnung beziehungsweise f&uuml;r 9,00 $ im Monat bei j&auml;hrlicher Abrechnung.<\/p>\n<p>Mehr Infos dazu findest Du unter folgendem Link:<\/p>\n<pre>https:\/\/www.make.com\/en\/pricing<\/pre>\n<p>Die Anmeldung ist schnell erledigt, nach der Angabe von Name, E-Mail und Kennwort brauchen wir nur noch den Best&auml;tigungslink in der danach zugesendeten E-Mail zu bet&auml;tigen (siehe Bild 1).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_002.png\" alt=\"Erstellen eines Make.com-Kontos\" width=\"549,6265\" height=\"412,22\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Erstellen eines Make.com-Kontos<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Automationen starten per Webhook<\/h2>\n<p>Automationen bestehen immer aus mindestens einem Trigger und einer Aktion. Der Trigger ist ein Element, das die Automation ausl&ouml;st.<\/p>\n<p>Meistens stammt der Trigger aus einer der Web-Anwendungen, die wir automatisieren wollen. Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>eine neue Zeile in einem Google Sheet,<\/li>\n<li>eine neue Datei in Google Drive, <\/li>\n<li>eine neue E-Mail ist in Google Mail eingetroffen oder <\/li>\n<li>eine neue Datei wurde zu einem Dropbox-Ordner hinzugef&uuml;gt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In unserem Fall wollen wir den Trigger per VBA ausl&ouml;sen. Daf&uuml;r findet sich logischerweise kein vorbereiteter Trigger, denn wir k&ouml;nnen VBA nicht so von Make.com aus referenzieren, dass wir dort auf ein Ereignis lauschen k&ouml;nnten, wie wir es mit einer Ereignisprozedur innerhalb eines VBA-Klassenmoduls tun.<\/p>\n<p>Stattdessen nutzen wir einen speziellen Trigger namens Webhook. Das funktioniert so:<\/p>\n<p><b>Make.com <\/b>stellt uns eine bestimmten URL zur Verf&uuml;gung, die wir per VBA aufrufen. Die URL ist einzigartig und nur uns bekannt, nachdem wir den Webhook-Trigger angelegt haben.<\/p>\n<p>Diese URL rufen wir per VBA mit Unterst&uuml;tzung der Methoden der <b>XMLHTTP60<\/b>-Klasse auf.<\/p>\n<p>Mit dieser k&ouml;nnen wir alle notwendigen Informationen &uuml;bergeben und auch das Ergebnis verarbeiten.<\/p>\n<h2>Ergebnis verarbeiten<\/h2>\n<p>Im Gegensatz zu Zapier bietet <b>Make.com <\/b>auch eine Aktion an, mit der wir das Ergebnis der Automationen an die Instanz zur&uuml;ckgeben k&ouml;nnen, die den Webhook aufgerufen hat. Neben den vielen anderen Aktionen, die wir durchf&uuml;hren k&ouml;nnen, finden wir also auch eine namens <b>Webhook response<\/b>. Diese soll im folgenden grundlegenden Beispiel auch die einzige Aktion sein, die wir in unserem Basisworkflow nutzen wollen.<\/p>\n<h2>Ein Scenario erstellen<\/h2>\n<p>Was unter Zapier <b>Zap <\/b>genannt wird, hei&szlig;t unter Make.com <b>Scenario<\/b>. Von der Startseite k&ouml;nnen wir entweder direkt auf <b>Create a new scenario <\/b>klicken oder wir klicken links auf <b>Scenarios<\/b>, um die &Uuml;bersicht aller bisher erstellten Automationen einzusehen (siehe Bild 2). Auch dort finden wir wieder die Schaltfl&auml;che <b>Create a new scenario<\/b>.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_003.png\" alt=\"Anlegen eines neuen Scenarios\" width=\"700\" height=\"332,5842\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Anlegen eines neuen Scenarios<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Trigger zum Scenario hinzuf&uuml;gen<\/h2>\n<p>Damit landen wir im Scenario-Designer. Hier sehen wir ein gro&szlig;es Plus-Icon und ein Men&uuml; mit der &Uuml;bersicht der verf&uuml;gbaren Trigger (siehe Bild 3).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_004.png\" alt=\"Ein noch leeres neues Scenario\" width=\"700\" height=\"460,6336\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Ein noch leeres neues Scenario<\/span><\/b><\/p>\n<p>Es lohnt sich, einmal durch die Liste zu scrollen und sich anzuschauen, durch welche Anwendungen eine solche Automation gestartet werden kann.<\/p>\n<p>Klicken wir auf einen der Eintr&auml;ge, erscheint eine weitere Liste mit allen Ereignissen, die durch diese Anwendungen ausgel&ouml;st werden k&ouml;nnen. Im Falle von <b>Google Sheets<\/b> sind das beispielsweise neu hinzugef&uuml;gte Zeilen oder ge&auml;nderte Zeilen (siehe Bild 4).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_005.png\" alt=\"Betrachten der verschiedenen Trigger einer Anwendung\" width=\"499,6267\" height=\"397,0833\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Betrachten der verschiedenen Trigger einer Anwendung<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Webhook als Trigger verwenden<\/h2>\n<p>Wir wollen jedoch keine externe Anwendung als Trigger nutzen, sondern den Trigger per VBA von unserem VBA-Projekt aus ausl&ouml;sen.<\/p>\n<p>Dazu kehren wir zur Hauptliste der Anwendungen zur&uuml;ck, die Trigger ausl&ouml;sen k&ouml;nnen, und klicken hier auf den Eintrag <b>Webhook<\/b>.<\/p>\n<p>Dies liefert die drei Elemente aus Bild 5, wobei die ersten beiden Trigger sind und die dritte eine Aktion. Die beiden Trigger funktionieren wie folgt:<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_006.png\" alt=\"Hinzuf&uuml;gen eines Triggers namens Custom webhook\" width=\"499,6267\" height=\"401,7617\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Hinzuf&uuml;gen eines Triggers namens Custom webhook<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Custom mailhook<\/b>: Wenn wir einen Mailhook erstellen, erhalten wir eine E-Mail-Adresse. An diese E-Mail-Adresse k&ouml;nnen wir eine E-Mail senden. Kommt diese bei <b>Make.com <\/b>an, l&ouml;st dies die Automation aus. In den nachfolgend zu definierenden Aktionen k&ouml;nnen wir auf die Eigenschaften der E-Mail wie Betreff, Inhalt, Datum, Absender et cetera zugreifen und diese weiterverarbeiten.<\/li>\n<li><b>Custom webhook<\/b>: Erstellen wir einen <b>Custom webhook<\/b>, erhalten wir hingegen eine URL. Der Trigger wird ausgel&ouml;st, wenn wir diese URL aufrufen. Im einfachsten Fall geben wir diese einfach im Webbrowser ein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Aktion <b>Webhook response <\/b>stellt die entscheidende Besonderheit von <b>Make.com <\/b>gegen&uuml;ber Zapier dar: Darin finden wir eine M&ouml;glichkeit, das Ergebnis einer durch einen Webhook aufgerufenen Automation auch wieder an die aufrufende Instanz zur&uuml;ckzugeben.<\/p>\n<h2>Trigger anlegen<\/h2>\n<p>Um den Trigger anzulegen, klicken wir auf <b>Custom webhook<\/b>.<\/p>\n<p>Dies &ouml;ffnet ein Popup, indem wir einen bestehenden Webhook ausw&auml;hlen oder einen neuen anlegen k&ouml;nnen (siehe Bild 6).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_007.png\" alt=\"Anlegen und Konfigurieren des Webhooks\" width=\"524,6265\" height=\"250,8147\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Anlegen und Konfigurieren des Webhooks<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wir ben&ouml;tigen hier einen neuen Hook und klicken auf die Schaltfl&auml;che <b>Add<\/b>.<\/p>\n<p>Nun erscheint der Dialog <b>Create a webhook<\/b>, in dem wir den Namen f&uuml;r unseren Webhook eintragen &#8211; in diesem Fall <b>Beispielwebhook<\/b> (siehe Bild 7).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_008.png\" alt=\"Einstellen des Namens f&uuml;r den Webhook\" width=\"324,6267\" height=\"281,3431\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Einstellen des Namens f&uuml;r den Webhook<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach enth&auml;lt der Webhook weitere Informationen, zum Beispiel eine URL (siehe Bild 8). Diese kopieren wir mit einem Klick auf <b>Copy address to clipboard <\/b>in die Zwischenablage.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_009.png\" alt=\"Details des Webhooks\" width=\"499,6267\" height=\"289,5164\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Details des Webhooks<\/span><\/b><\/p>\n<p>An der Schaltfl&auml;che <b>Stop <\/b>erkennen wir, dass der Webhook bereits aktiv ist und auf Aufrufe wartet.<\/p>\n<h2>Erster Test des Webhooks<\/h2>\n<p>Damit k&ouml;nnen wir den Webhook nun bereits testen &#8211; ohne gr&ouml;&szlig;eren Aufwand wie beispielsweise eine VBA-Prozedur. Wir f&uuml;gen die Adresse einfach in einen Browser ein und rufen diese auf. Das Ergebnis ist der Text <b>Accepted<\/b> (siehe Bild 9). Das sieht sehr gut aus &#8211; der Aufruf funktioniert.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_024.png\" alt=\"Aufruf des Webhooks &uuml;ber den Webbrowser\" width=\"499,6267\" height=\"187,7968\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Aufruf des Webhooks &uuml;ber den Webbrowser<\/span><\/b><\/p>\n<p>Damit wollen wir den Webhook nun speichern und klicken dazu auf die Schaltfl&auml;che <b>Save<\/b>.<\/p>\n<h2>Antwort benutzerdefiniert gestalten<\/h2>\n<p>Damit kommen wir zum zweiten Schritt unseres Beispiels. Hier wollen wir nun die Antwort <b>Accepted <\/b>durch eine benutzerdefinierte Antwort ersetzen. Dazu f&uuml;gen wir eine Aktion hinzu, indem wir auf die kleine <b>Plus<\/b>-Schaltfl&auml;che rechts von unserem Trigger klicken.<\/p>\n<p>Dies &ouml;ffnet die gleiche Auswahl wie zuvor (siehe Bild 10). Klicken wir hier erneut auf <b>Webhooks<\/b>, finden wir lediglich noch den Eintrag <b>Webhook response <\/b>vor. Logisch, denn wir k&ouml;nnen an dieser Stelle keinen weiteren Trigger hinzuf&uuml;gen &#8211; wir ben&ouml;tigen eine Aktion. Also w&auml;hlen wir <b>Webhook response <\/b>aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_010.png\" alt=\"Hinzuf&uuml;gen einer Aktion zum Workflow\" width=\"649,627\" height=\"327,5277\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 10: Hinzuf&uuml;gen einer Aktion zum Workflow<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dies f&uuml;gt das Element <b>Webhook response <\/b>hinzu und zeigt gleich seine Eigenschaften an (siehe Bild 11).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_011.png\" alt=\"Die neue Aktion im Scenario\" width=\"700\" height=\"238,104\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 11: Die neue Aktion im Scenario<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn wir das Feld <b>Body <\/b>anklicken, erscheint ein weiteres Popup.<\/p>\n<p>Hier sehen wir zum Beispiel die Variable <b>executionId<\/b>, welche eine ID f&uuml;r die aktuelle Ausf&uuml;hrung der Automation enth&auml;lt (siehe Bild 12).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_012.png\" alt=\"Verf&uuml;gbare Elemente f&uuml;r die Antwort\" width=\"649,627\" height=\"312,3669\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 12: Verf&uuml;gbare Elemente f&uuml;r die Antwort<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wir tragen testweise einfach einmal den Text <b>Benutzerdefinierte Antwort<\/b>, gefolgt von der Variablen <b>executeId <\/b>in das Feld <b>Body <\/b>ein. <b>executeId <\/b>ziehen wir dazu per Drag and Drop aus der Liste in das Feld <b>Body<\/b>, sodass wir das Ergebnis aus Bild 13 erhalten.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_013.png\" alt=\"Hinzuf&uuml;ge nder executionId\" width=\"424,6267\" height=\"296,2299\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 13: Hinzuf&uuml;ge nder executionId<\/span><\/b><\/p>\n<p>Mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Save <\/b>speichern wir das neue Element.<\/p>\n<p>Nun lauscht der Webhook allerdings nicht mehr auf unsere Anfragen, sodass wir im Browser zun&auml;chst diese Antwort erhalten:<\/p>\n<pre>There is no scenario listening for this webhook.<\/pre>\n<p>Deshalb klicken wir nun auf die Schaltfl&auml;che <b>Run once<\/b> (siehe Bild 14). Die Schaltfl&auml;che wandelt sich in eine <b>Stop<\/b>-Schaltfl&auml;che um und die Automation lauscht wieder auf Aufrufe.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_014.png\" alt=\"Starten der Automation\" width=\"649,627\" height=\"278,59\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 14: Starten der Automation<\/span><\/b><\/p>\n<p>Rufen wir die URL des Webhooks nun erneut im Browser auf, erhalten wir das Ergebnis aus Bild 15. Die R&uuml;ckgabe einer individuell in der Automation festgelegten Antwort funktioniert also.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_015.png\" alt=\"Erfolgreicher Test der Automation\" width=\"649,627\" height=\"172,6061\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 15: Erfolgreicher Test der Automation<\/span><\/b><\/p>\n<h2>N&auml;chste Schritte<\/h2>\n<p>Damit haben wir das Grundger&uuml;st geschaffen. Wir werden uns nun ansehen, wie wir die Automation per VBA starten k&ouml;nnen. Das Ziel ist es, die Automation zu starten und das Ergebnis, dass wir nun im Browser erhalten haben, per VBA auszulesen und zu verarbeiten.<\/p>\n<h2>Make.com-Automation per VBA aufrufen<\/h2>\n<p>Um die Automation per VBA zu starten und das Ergebnis zu erhalten, ben&ouml;tigen wir ein VBA-Projekt, f&uuml;r das wir in diesem Fall eine Microsoft Access-Datenbank nutzen. Wir k&ouml;nnten die nachfolgend beschriebenen Techniken jedoch auch im VBA-Projekt von Excel, Word, Outlook et cetera nutzen.<\/p>\n<p>Dem VBA-Projekt f&uuml;gen wir zwei Verweise hinzu (siehe Bild 16):<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_001.png\" alt=\"Verweise f&uuml;r unser VBA-Projekt\" width=\"549,6265\" height=\"433,291\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 16: Verweise f&uuml;r unser VBA-Projekt<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Microsoft XML, v6.0<\/b><\/li>\n<li><b>Microsoft Scripting Runtime<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Danach f&uuml;gen wir ein neues, leeres Modul hinzu und geben dort den Code aus Listing 1 ein. In dieser Prozedur tragen wir die URL des Webhooks f&uuml;r die Variable <b>strWebhookURL <\/b>ein. Au&szlig;erdem verwenden wir eine Variable namens <b>strJSON <\/b>mit einer leeren Zeichenkette. Diese dient erst einmal der Vorbereitung &#8211; wir werden diese in einem weiteren Beispiel noch f&uuml;llen. Danach erstellen wir ein neues Objekt des Typs <b>MSXML2.XMLHTTP60<\/b>.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>Make_Template()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strWebhookURL<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>objXMLHTTP<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>MSXML2.XMLHTTP60\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strJSON<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     strWebhookURL = \"https:\/\/hook.eu2.make.com\/8kyskzlhvzgb9a6ltf4ccrg7fh9hxz3e\"\r\n     strJSON = \"\"\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> objXMLHTTP = <span style=\"color:blue;\">New<\/span> MSXML2.XMLHTTP60\r\n     objXMLHTTP.Open \"POST\", strWebhookURL, <span style=\"color:blue;\">False<\/span>\r\n     objXMLHTTP.setRequestHeader \"Content-Type\", \"application\/json\"\r\n     \r\n     objXMLHTTP.send strJSON\r\n     <span style=\"color:blue;\">If <\/span>objXMLHTTP.status = 200<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span>\r\n         <span style=\"color:blue;\">MsgBox<\/span> \"Erfolgreich gesendet: \" & <span style=\"color:blue;\">vbCrLf<\/span> & <span style=\"color:blue;\">vbCrLf<\/span> & objXMLHTTP.responseText\r\n     <span style=\"color:blue;\">Else<\/span>\r\n         <span style=\"color:blue;\">MsgBox<\/span> \"Fehler beim Senden: \" & objXMLHTTP.status & \" - \" & objXMLHTTP.statusText\r\n     End If   \r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 1: Testaufruf des Webhooks<\/span><\/b><\/p>\n<p>F&uuml;r dieses f&uuml;hren wir die Methode <b>Open <\/b>aus und &uuml;bergeben als Parameter die Werte <b>GET <\/b>als Methode, die URL sowie den Wert <b>False<\/b>, um anzugeben, dass wir auf das Ergebnis des Aufrufs warten wollen.<\/p>\n<p>Anderenfalls k&ouml;nnen wir das Ergebnis nicht verarbeiten.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem &uuml;bergeben wir noch einen Header, mit dem wir als Format der zu sendenden Daten als <b>application\/json <\/b>angeben.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich f&uuml;hren wir den Aufruf mit der <b>send<\/b>-Methode aus und &uuml;bergeben dabei die in diesem Beispiel noch leere Zeichenkette aus <b>strJSON<\/b>.<\/p>\n<p>Liefert der Aufruf den Wert <b>200 <\/b>f&uuml;r die Eigenschaft <b>status <\/b>zur&uuml;ck, war der Aufruf erfolgreich und wir geben den Wert der Eigenschaft <b>responseText <\/b>in einer Meldung aus.<\/p>\n<p>Im Fehlerfall, also wenn <b>status <\/b>einen anderen Wert liefert, geben wir die Werte der Eigenschaften <b>status <\/b>und <b>statusText <\/b>aus.<\/p>\n<p>Dies k&ouml;nnen wir simulieren, indem wir beispielsweise der URL ein Zeichen hinzuf&uuml;gen, sodass diese nicht mehr vorhanden ist und erhalten als Status den Wert <b>404<\/b>.<\/p>\n<p>F&uuml;hren wir die Prozedur nun ohne Weiteres aus, erhalten wir als Ergebnis im Meldungsfenster allerdings den Text <b>Accepted <\/b>&#8211; also nicht den erwarteten Text.<\/p>\n<p>Das liegt daran, dass wir die Automation erst wieder aktivieren m&uuml;ssen, indem wir erneut auf <b>Run once <\/b>klicken und im nachfolgend erscheinenden Popup den Button <b>Wait for new data <\/b>bet&auml;tigen (siehe Bild 17).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_016.png\" alt=\"Erneutes Aktivieren der Automation\" width=\"424,6267\" height=\"175,6805\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 17: Erneutes Aktivieren der Automation<\/span><\/b><\/p>\n<p>Damit erhalten wir nun auch das erwartete Ergebnis (siehe Bild 18).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_017.png\" alt=\"Ergebnis des erneuten Aufrufs\" width=\"424,6267\" height=\"179,0866\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 18: Ergebnis des erneuten Aufrufs<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Statuscode anpassen<\/h2>\n<p>Dies ist eine wichtige Beobachtung: Die Automation liefert also im Erfolgsfall immer den Wert <b>200<\/b>, auch wenn die Automation gerade nicht l&auml;uft. Das wollen wir im Code noch differenzieren, indem wir f&uuml;r die echte Antwort einen anderen Statuscode definieren.<\/p>\n<p>Dazu klicken wir in <b>Make.com <\/b>erneut auf die Aktion und geben f&uuml;r <b>Status <\/b>den Wert <b>201 <\/b>ein (siehe Bild 19).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_018.png\" alt=\"Definieren eines eigenen Statuswertes\" width=\"549,6265\" height=\"246,4626\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 19: Definieren eines eigenen Statuswertes<\/span><\/b><\/p>\n<p>Entsprechend passen wir auch die Bedingung an, mit der wir den Status untersuchen. Wir wandeln diese in ein <b>Select Case<\/b>-Statement um und f&uuml;gen sowohl f&uuml;r <b>201<\/b> als auch f&uuml;r <b>200 <\/b>eigene <b>Case<\/b>-Zweige hinzu:<\/p>\n<pre>Select Case objXMLHTTP.status\r\n     <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>201\r\n         <span style=\"color:blue;\">MsgBox<\/span> \"Erfolgreich gesendet: \" & <span style=\"color:blue;\">vbCrLf<\/span> _\r\n             & <span style=\"color:blue;\">vbCrLf<\/span> & objXMLHTTP.responseText\r\n     <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>200\r\n         <span style=\"color:blue;\">MsgBox<\/span> \"Erfolgreich gesendet, aber Automation \" _\r\n             & \"nicht aktiv.\"\r\n     <span style=\"color:blue;\">Case Else<\/span>\r\n         <span style=\"color:blue;\">MsgBox<\/span> \"Fehler beim Senden: \" _\r\n            & objXMLHTTP.status & \" - \" _\r\n            & objXMLHTTP.statusText\r\n<span style=\"color:blue;\">End Select<\/span><\/pre>\n<h2>Make.com-Automation dauerhaft aktivieren<\/h2>\n<p>Um die Automation dauerhaft zu aktivieren, aktivieren wir unten die Option <b>Immediately as data arrives<\/b>.<\/p>\n<p>Dies &ouml;ffnet ein Popup, in dem wir ausw&auml;hlen k&ouml;nnen, wie regelm&auml;&szlig;ig abgefragt werden soll, ob neue Aufrufe der URL eingegangen sind.<\/p>\n<p>Welchen Wert wir w&auml;hlen, h&auml;ngt vom Anwendungszweck ab.<\/p>\n<p>Wenn wir durch unseren Aufruf einfach nur eine Aktion triggern wollen, die irgendwann in n&auml;chster Zeit ausgef&uuml;hrt werden soll, k&ouml;nnen wir einen der Werte <b>At regular intervals<\/b>, <b>Every day<\/b>, <b>Days of week<\/b>, <b>Days of month <\/b>oder <b>Specified days <\/b>einstellen.<\/p>\n<p>Wenn wir jedoch einen Aufruf durchf&uuml;hren, der eine Aktion ausf&uuml;hrt, von der wir R&uuml;ckgabewerte erwarten, sollten wir hier <b>Immediately <\/b>einstellen. Nur so lauscht die Automation st&auml;ndig auf eingehende Aufrufe der URL (siehe Bild 20).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_019.png\" alt=\"Dauerhaftes Aktivieren der Automation\" width=\"649,627\" height=\"376,4071\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 20: Dauerhaftes Aktivieren der Automation<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Aufruf erneut ausprobieren<\/h2>\n<p>Danach rufen wir zwei Mal unsere VBA-Prozedur auf und erhalten jeweils die Meldung mit dem Status 201 und unterschiedlichen Werten f&uuml;r den R&uuml;ckgabewert.<\/p>\n<p>Die Automation ist also nun st&auml;ndig bereits f&uuml;r Aufrufe.<\/p>\n<h2>Weitere Informationen &uuml;bergeben<\/h2>\n<p>Weiter oben haben wir bereits &uuml;ber die Variable <b>strJSON <\/b>gesprochen, die aktuell noch mit einer leeren Zeichenkette gef&uuml;llt &uuml;bergeben wird. Je nachdem, welche Aufgaben wir zwischen unseren Trigger und die Response-Aktion schieben, ben&ouml;tigen wir dazu weitere Daten.<\/p>\n<p>Ein Beispiel dazu stellen wir im Artikel <b>Google Mail mit Make.com und VBA statt Outlook <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/464<\/b>) vor, wo wir zeigen, wie wir &uuml;ber VBA und <b>Make.com <\/b>E-Mails &uuml;ber Google Mail verschicken k&ouml;nnen. Hier m&uuml;ssen wir beispielsweise Daten wie Empf&auml;nger, Betreff, Inhalt, Anlagen et cetera &uuml;bergeben.<\/p>\n<p>Genau zu diesem Zweck k&ouml;nnen wir die Variable <b>strJSON <\/b>nutzen. <\/p>\n<p>JSON ist ein ein strukturiertes Format wie XML, das allerdings anders formatiert wird.<\/p>\n<p>Am einfachsten ist der Einsatz von Name-Wert-Paaren. Diese k&ouml;nnen wir beispielsweise wie folgt in der Variablen <b>strJSON <\/b>festlegen und &uuml;bergeben:<\/p>\n<pre>strJSON = \"{\"\"firstName\"\":\"\"Andr&eacute;\"\",\"\"lastName\"\":\"\"Minhorst\"\"}\"<\/pre>\n<p>Mit dieser neuen Version der Zuweisung f&uuml;hren wir die Prozedur nun erneut aus. Das Ergebnis sollte wie zuvor mit Status <b>201 <\/b>erfolgreich sein.<\/p>\n<h2>Einblick in die Historie der Aufrufe<\/h2>\n<p>Nun wollen wir uns ansehen, ob die Daten erfolgreich &uuml;bergeben wurden und was wir damit machen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Dazu klicken wir zun&auml;chst oben links auf den Pfeil neben <b>Integration Webhooks <\/b>(siehe Bild 21). <b>Integration Webhooks <\/b>ist &uuml;brigens der Name unserer Automation, den wir in diesem Zuge gleich einmal auf <b>Beispiel Webhook <\/b>&auml;ndern. Anschlie&szlig;end klicken wir diesen einfach an und tragen den gew&uuml;nschten Namen ein.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_020.png\" alt=\"Zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht\" width=\"499,6267\" height=\"239,9158\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 21: Zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht<\/span><\/b><\/p>\n<p>Damit landen wir auf der &Uuml;bersicht aus Bild 22. Nach einem Abgleich, ob die Zeit mit unserer letzten Ausf&uuml;hrung &uuml;bereinstimmt, klicken wir den entsprechenden Eintrag an.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_021.png\" alt=\"Anklicken eines History-Eintrags\" width=\"649,627\" height=\"381,2526\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 22: Anklicken eines History-Eintrags<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dies zeigt wieder den Aufbau des Scenarios an. Wenn wir nun auf die Lupe des Triggers klicken, blendet <b>Make.com <\/b>ein Popup ein, dass Informationen &uuml;ber die gelieferten Daten enth&auml;lt (siehe Bild 23).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_022.png\" alt=\"Hier sehen wir die Eingangsparameter und ihre Werte.\" width=\"700\" height=\"346,5967\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 23: Hier sehen wir die Eingangsparameter und ihre Werte.<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Eingangsparameter weiterverarbeiten<\/h2>\n<p>Alle dort angezeigten Informationen k&ouml;nnen wir in den folgenden Schritten weiterverarbeiten. In diesem Fall liegt uns nur der zweite Schritt vor, der die Response f&uuml;r den Aufruf liefern soll.<\/p>\n<p>Hier wollen wir nun die beiden &uuml;bergebenen Informationen zusammenf&uuml;gen und an den Aufruf zur&uuml;ckgeben.<\/p>\n<p>Das ist zugegebenerma&szlig;en nicht besonders einfallsreich und wir k&ouml;nnten noch einige Schritte dazwischenschieben &#8211; beispielsweise indem wir einen neuen Kunden in einem CRM anlegen und f&uuml;r diesen den &uuml;bergebenen Vornamen und Nachnamen eintragen. Mit dem <b>Response<\/b>-Element k&ouml;nnten wir die ID des neu angelegten Kunden im CRM zur&uuml;ckliefern.<\/p>\n<p>Dies w&uuml;rde jedoch hier den Rahmen sprengen, also wollen wir die einfache L&ouml;sung als Beispiel verwenden.<\/p>\n<p>Um das <b>Response<\/b>-Element anzupassen, klicken wir oben auf <b>Diagram<\/b>, dann auf das Scenario und schlie&szlig;lich nochmal auf das anzupassende Element.<\/p>\n<p>Dies blendet wieder die Eigenschaften des Elements ein. Hier klicken wir in das Textfeld <b>Body<\/b> und das nun erscheinende Popup zeigt nun direkt die &uuml;bergebenen Parameter aus dem Trigger-Element an (siehe Bild 24).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_023.png\" alt=\"Eingangsparameter nutzen\" width=\"599,6265\" height=\"260,3362\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 24: Eingangsparameter nutzen<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Falls nicht die erwarteten Parameter erscheinen<\/h2>\n<p>In unserem Fall hatten wir zuvor einmal ein JSON mit anderen Bezeichnern gesendet, n&auml;mlich <b>name <\/b>und <b>project<\/b>.<\/p>\n<p>Wie sich hier zeigt, merkt sich <b>Make.com <\/b>die Bezeichner an einer bestimmten Stelle, n&auml;mlich wenn zum ersten Mal ein JSON-Dokument mitgesendet wird. <\/p>\n<p>Wenn wir sp&auml;ter ein JSON-Dokument mit anderen Elementen senden, werden dennoch die zuerst gespeicherten Parameter angezeigt.<\/p>\n<p>Wir k&ouml;nnen dies jedoch zur&uuml;cksetzen. Dazu klicken wir auf das erste Webhook-Element und finden im Popup nun den Button <b>Redetermine data structure <\/b>vor (siehe Bild 25).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_026.png\" alt=\"Zur&uuml;cksetzen der erwarteten Datenstruktur\" width=\"599,6265\" height=\"324,0999\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 25: Zur&uuml;cksetzen der erwarteten Datenstruktur<\/span><\/b><\/p>\n<p>Diesen klicken wir nun an und sehen nun die Ansicht aus Bild 26. Der Webhook wartet nun auf einen Aufruf mit der neuen Datenstruktur.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_027.png\" alt=\"Der Webhook wartet auf einen Aufruf mit der neuen Datenstruktur.\" width=\"599,6265\" height=\"351,1027\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 26: Der Webhook wartet auf einen Aufruf mit der neuen Datenstruktur.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Also starten wir unsere VBA-Prozedur mit dem Aufruf mit der neuen JSON-Struktur erneut und erhalten als Ergebnis den Status <b>200<\/b>. Das ist korrekt, denn dieser Aufruf dient nur der &Uuml;bergabe der neuen Parameterbezeichnungen. In Make.com sehen wir nun, dass die neue Datenstruktur erfolgreich erkannt wurde (siehe Bild 27).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_028.png\" alt=\"Best&auml;tigung der neuen Datenstruktur\" width=\"424,6267\" height=\"312,7871\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 27: Best&auml;tigung der neuen Datenstruktur<\/span><\/b><\/p>\n<p>Mit einem Klick auf <b>Save <\/b>speichern wir den aktuellen Zustand.<\/p>\n<p>Danach sollten die alten Elemente verschwunden sein. Falls das nicht der Fall ist, k&ouml;nnen entweder damit leben oder wir erstellen das Scenario einmal komplett neu.<\/p>\n<p>Das Neuerstellen ist mitunter aufwendig, wenn wir bereits mehrere Aktionen definiert haben.<\/p>\n<p>Deshalb k&ouml;nnen wir folgende Technik nutzen:<\/p>\n<ul>\n<li>Wir klicken unten im Men&uuml; auf die Schaltfl&auml;che mit den drei Punkten und w&auml;hlen den Befehl <b>Export blueprint <\/b>aus (siehe Bild 28). Dies speichert eine JSON-Datei mit der aktuellen Definition unseres Scenarios in dem angegebenen Ordner.<\/li>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_033.png\" alt=\"Exportieren eines Blueprints\" width=\"649,627\" height=\"121,1942\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 28: Exportieren eines Blueprints<\/span><\/b><\/p>\n<li>Wir l&ouml;schen das aktuelle Scenario. Das ist notwendig, damit wir im gleich neu zu importierenden Scenario den im ersten Scenario definierten Webhook nutzen k&ouml;nnen. Nur so k&ouml;nnen wir den Webhook mit der gleichen URL &uuml;bernehmen.<\/li>\n<li>Dann legen wir ein neues, leeres Scenario an und w&auml;hlen f&uuml;r dieses auf die gleiche Weise den Befehl <b>Import blueprint <\/b>aus. Hier selektieren wir die zuvor gespeicherte <b>.json<\/b>-Datei.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Klicken wir nun auf das Element f&uuml;r die Response, finden wir endlich die aktualisierte Liste nur mit den neuen Parametern vor (siehe Bild 29).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_029.png\" alt=\"Die neue Version zeigt nun nur noch die gew&uuml;nschten Parameter an.\" width=\"649,627\" height=\"333,8688\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 29: Die neue Version zeigt nun nur noch die gew&uuml;nschten Parameter an.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier stellen wir nun einen Body zusammen, der uns die &uuml;bersendeten Werte f&uuml;r <b>firstName <\/b>und <b>lastName <\/b>zur&uuml;ckliefert.<\/p>\n<p>Das Ergebnis nach einem erneuten Aufruf unserer VBA-Prozedur sehen wir in Bild 30.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_030.png\" alt=\"Meldung &uuml;ber den erfolgreichen Versand einer E-Mail mit R&uuml;ckgabewert\" width=\"424,6267\" height=\"205,6438\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 30: Meldung &uuml;ber den erfolgreichen Versand einer E-Mail mit R&uuml;ckgabewert<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Response im JSON-Format zur&uuml;ckliefern<\/h2>\n<p>Fr&uuml;her oder sp&auml;ter werden wir komplexere Antworten zur&uuml;ckgeben, die wir in der aufrufenden Prozedur per VBA auswerten m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Hier bietet es sich an, die Antworten gleich auch im JSON-Format zur&uuml;ckzuliefern.<\/p>\n<p>In unserem Beispiel gestalten wir den Body des Response-Elements nun wie in Bild 31.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_031.png\" alt=\"Zusammenstellen der Antwort im JSON-Format\" width=\"424,6267\" height=\"380,3571\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 31: Zusammenstellen der Antwort im JSON-Format<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Meldung sieht nach dem Speichern des Scenarios und dem erneuten Ausf&uuml;hren der VBA-Prozedur nun wie in Bild 32 aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2025_02\/pic_463_032.png\" alt=\"Antwort im JSON-Format\" width=\"424,6267\" height=\"177,2713\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 32: Antwort im JSON-Format<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Ergebnis w&uuml;rden wir im Produktiveinsatz entsprechend auswerten. Dazu bieten sich die Tools an, die wir in den Artikeln <b>Mit JSON arbeiten <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/361<\/b>) und <b>JSON-Dokumente per Objektmodell zusammenstellen <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/412<\/b>) vorgestellt haben.<\/p>\n<h2>Auswerten der JSON-Antwort<\/h2>\n<p>F&uuml;r die Auswertung einer solche Antwort passen wir den Code ein wenig an (siehe neue Version in Listing 2). Wir f&uuml;gen folgende Variablen hinzu:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>Make_MitJSONResponse()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strWebhookURL<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>objXMLHTTP<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>MSXML2.XMLHTTP60\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strJSON<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strResponse<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>objJSON<span style=\"color:blue;\"> As Object<\/span>\r\n     strWebhookURL = \"https:\/\/hook.eu2.make.com\/8kyskzlhvzgb9a6ltf4ccrg7fh9hxz3e\"\r\n     strJSON = \"{\"\"firstName\"\":\"\"Andr&eacute;\"\",\"\"lastName\"\":\"\"Minhorst\"\"}\"\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> objXMLHTTP = <span style=\"color:blue;\">New<\/span> MSXML2.XMLHTTP60\r\n     objXMLHTTP.Open \"POST\", strWebhookURL, <span style=\"color:blue;\">False<\/span>\r\n     objXMLHTTP.setRequestHeader \"Content-Type\", \"application\/json\"\r\n     \r\n     objXMLHTTP.send strJSON\r\n     Select Case objXMLHTTP.status\r\n         <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>201\r\n             strResponse = objXMLHTTP.responseText\r\n             <span style=\"color:blue;\">Debug.Print<\/span> GetJSONDOM(strResponse, <span style=\"color:blue;\">True<\/span>)\r\n             <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> objJSON = ParseJson(strResponse)\r\n             <span style=\"color:blue;\">Debug.Print<\/span> \"ExecutionID: \" & objJSON.Item(\"executionId\")\r\n             <span style=\"color:blue;\">Debug.Print<\/span> \"Customer:    \" & objJSON.Item(\"customer\")\r\n         <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>200\r\n             <span style=\"color:blue;\">MsgBox<\/span> \"Erfolgreich gesendet, aber Automation nicht aktiv.\"\r\n         <span style=\"color:blue;\">Case Else<\/span>\r\n             <span style=\"color:blue;\">MsgBox<\/span> \"Fehler beim Senden: \" & objXMLHTTP.status & \" - \" & objXMLHTTP.statusText\r\n     <span style=\"color:blue;\">End Select<\/span>\r\n     \r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 2: Aufruf des Webhooks mit Auswertung der JSON-Antwort<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>strResponse <\/b>speichert die gelieferte Antwort<\/li>\n<li><b>objJSON <\/b>nimmt ein Objektmodell mit dem Inhalt des JSON-Dokuments auf<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit der <b>send<\/b>-Methode geben wir unser JSON-Dokument mit den zu verarbeitenden Daten an den Webhook weiter. Wenn der Aufruf erfolgreich ist (<b>status <\/b>liefert den Wert <b>201<\/b>), speichern wir den Inhalt der Eigenschaft <b>responseText <\/b>in der Variablen <b>strResponse<\/b>.<\/p>\n<p>Danach nutzen wir zuerst die Funktion <b>GetJSONDOM<\/b>, um die Anweisungen im Direktbereich auszugeben, die f&uuml;r das Abrufen der entsprechenden Werte aus dem in <b>objJSON <\/b>gespeicherten Objekt erforderlich sind.<\/p>\n<p>Damit erhalten wir in diesem Fall:<\/p>\n<pre>objJSON.Item(\"executionId\"):a3af7fa2962b4c5abd28f574daa4ab\r\nobjJSON.Item(\"customer\"):Andr&eacute; Minhorst<\/pre>\n<p>Die vorn angef&uuml;hrten Ausdr&uuml;cke k&ouml;nnen wir dann im Code nutzen, um die entsprechenden Werte aus dem JSON-Dokument auszulesen. Dies erledigen wir dann in den folgenden beiden Zeilen.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung und Ausblick<\/h2>\n<p>Dieser Artikel zeigt, wie wir eine einfache Automation durch ein Scenario in <b>Make.com <\/b>abbilden. Dieses erm&ouml;glicht es uns nicht nur, verschiedene Tools zu automatisieren, sondern liefert auch ein Ergebnis zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>Dabei haben wir uns zun&auml;chst auf das Grundger&uuml;st konzentriert. Zwischen dem Trigger und der Aktion, welche die Response zur&uuml;ckliefert, k&ouml;nnen wir noch beliebig viele weiterer Aktionen einf&uuml;gen, die gegebenenfalls auch verschachtelt oder in Schleifen durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel daf&uuml;r liefern wir mit dem Artikel Google Mail mit <b>Make.com und VBA statt Outlook <\/b>(<b>www.vbentwickler.de\/464<\/b>). Hier f&uuml;gen wir zwischen die bereits vorgestellten Elemente weitere Aktionen ein, mit denen wir eine vollst&auml;ndige E-Mail &uuml;ber Google Mail versenden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Dabei wollen wir nicht nur die Standardelemente wie Betreff und Inhalt nutzen, sondern auch noch Extras wie Anlagen einf&uuml;gen.<\/p>\n<h2>Downloads zu diesem Beitrag<\/h2>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>AutomationMitMake.accdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/8EAEF940-264A-4754-866C-C3695D328440\/vbe_463.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In vorherigen Artikeln haben wir bereits am Beispiel von Zapier gezeigt, wie wir Workflow Automation Tools nutzen k&ouml;nnen, um von VBA aus Automationen ansto&szlig;en k&ouml;nnen. Diese Automationen zielen auf Apps ab, die wir sonst &uuml;ber den Webbrowser steuern &#8211; GMail, CRMs, Zahlungsplattformen, Buchhaltungssoftware und viele mehr. Im vorliegenden Artikel nehmen wir einen weiteren Anbieter unter die Lupe, n&auml;mlich Make.com. Make ist grunds&auml;tzlich &auml;hnlich zu nutzen wir Zapier, aber es bietet einen wichtigen Vorteil: Wir k&ouml;nnen damit n&auml;mlich Ergebnisse der Aufrufe der jeweiligen Anwendung sogar abfragen und diese auf unserem Client weiterverarbeiten. Wenn wir beispielsweise eine Mail &uuml;ber Google Mail versenden, k&ouml;nnen wir uns einen Link zu der gesendeten E-Mail zur&uuml;ckliefern lassen, um diese sp&auml;ter per Mausklick im Browser zu &ouml;ffnen. Oder wenn wir einen Datensatz anlegen, beispielsweise f&uuml;r einen neuen Kunden im CRM-Systen, k&ouml;nnen wir uns die ID des neuen Kunden zur&uuml;ckgeben lassen, um diesen als Referenz in der Datenbank zu speichern. 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Diese Automationen zielen auf Apps ab, die wir sonst \u00fcber den Webbrowser steuern - GMail, CRMs, Zahlungsplattformen, Buchhaltungssoftware und viele mehr. Im vorliegenden Artikel nehmen wir einen weiteren Anbieter unter die Lupe, n\u00e4mlich Make.com. Make ist grunds\u00e4tzlich \u00e4hnlich zu nutzen wir Zapier, aber es bietet einen wichtigen Vorteil: Wir k\u00f6nnen damit n\u00e4mlich Ergebnisse der Aufrufe der jeweiligen Anwendung sogar abfragen und diese auf unserem Client weiterverarbeiten. Wenn wir beispielsweise eine Mail \u00fcber Google Mail versenden, k\u00f6nnen wir uns einen Link zu der gesendeten E-Mail zur\u00fcckliefern lassen, um diese sp\u00e4ter per Mausklick im Browser zu \u00f6ffnen. Oder wenn wir einen Datensatz anlegen, beispielsweise f\u00fcr einen neuen Kunden im CRM-Systen, k\u00f6nnen wir uns die ID des neuen Kunden zur\u00fcckgeben lassen, um diesen als Referenz in der Datenbank zu speichern. 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Diese Automationen zielen auf Apps ab, die wir sonst \u00fcber den Webbrowser steuern - GMail, CRMs, Zahlungsplattformen, Buchhaltungssoftware und viele mehr. Im vorliegenden Artikel nehmen wir einen weiteren Anbieter unter die Lupe, n\u00e4mlich Make.com. Make ist grunds\u00e4tzlich \u00e4hnlich zu nutzen wir Zapier, aber es bietet einen wichtigen Vorteil: Wir k\u00f6nnen damit n\u00e4mlich Ergebnisse der Aufrufe der jeweiligen Anwendung sogar abfragen und diese auf unserem Client weiterverarbeiten. Wenn wir beispielsweise eine Mail \u00fcber Google Mail versenden, k\u00f6nnen wir uns einen Link zu der gesendeten E-Mail zur\u00fcckliefern lassen, um diese sp\u00e4ter per Mausklick im Browser zu \u00f6ffnen. Oder wenn wir einen Datensatz anlegen, beispielsweise f\u00fcr einen neuen Kunden im CRM-Systen, k\u00f6nnen wir uns die ID des neuen Kunden zur\u00fcckgeben lassen, um diesen als Referenz in der Datenbank zu speichern. 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Diese Automationen zielen auf Apps ab, die wir sonst \u00fcber den Webbrowser steuern - GMail, CRMs, Zahlungsplattformen, Buchhaltungssoftware und viele mehr. Im vorliegenden Artikel nehmen wir einen weiteren Anbieter unter die Lupe, n\u00e4mlich Make.com. Make ist grunds\u00e4tzlich \u00e4hnlich zu nutzen wir Zapier, aber es bietet einen wichtigen Vorteil: Wir k\u00f6nnen damit n\u00e4mlich Ergebnisse der Aufrufe der jeweiligen Anwendung sogar abfragen und diese auf unserem Client weiterverarbeiten. Wenn wir beispielsweise eine Mail \u00fcber Google Mail versenden, k\u00f6nnen wir uns einen Link zu der gesendeten E-Mail zur\u00fcckliefern lassen, um diese sp\u00e4ter per Mausklick im Browser zu \u00f6ffnen. Oder wenn wir einen Datensatz anlegen, beispielsweise f\u00fcr einen neuen Kunden im CRM-Systen, k\u00f6nnen wir uns die ID des neuen Kunden zur\u00fcckgeben lassen, um diesen als Referenz in der Datenbank zu speichern. 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In diesem Artikel zeigen wir zun\u00e4chst, wie wir eine einfache Automation in Make.com anlegen und diese per VBA aufrufen und uns das Ergebnis zur\u00fcckgeben lassen.","twitter:image":"https:\/\/datenbankentwickler.net\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-header_vbe-1.png"},"aioseo_meta_data":{"post_id":"55000463","title":null,"description":null,"keywords":null,"keyphrases":null,"primary_term":null,"canonical_url":null,"og_title":null,"og_description":null,"og_object_type":"default","og_image_type":"default","og_image_url":null,"og_image_width":null,"og_image_height":null,"og_image_custom_url":null,"og_image_custom_fields":null,"og_video":null,"og_custom_url":null,"og_article_section":null,"og_article_tags":null,"twitter_use_og":false,"twitter_card":"default","twitter_image_type":"default","twitter_image_url":null,"twitter_image_custom_url":null,"twitter_image_custom_fields":null,"twitter_title":null,"twitter_description":null,"schema":{"blockGraphs":[],"customGraphs":[],"default":{"data":{"Article":[],"Course":[],"Dataset":[],"FAQPage":[],"Movie":[],"Person":[],"Product":[],"ProductReview":[],"Car":[],"Recipe":[],"Service":[],"SoftwareApplication":[],"WebPage":[]},"graphName":"","isEnabled":true},"graphs":[]},"schema_type":"default","schema_type_options":null,"pillar_content":false,"robots_default":true,"robots_noindex":false,"robots_noarchive":false,"robots_nosnippet":false,"robots_nofollow":false,"robots_noimageindex":false,"robots_noodp":false,"robots_notranslate":false,"robots_max_snippet":null,"robots_max_videopreview":null,"robots_max_imagepreview":"large","priority":null,"frequency":null,"local_seo":null,"limit_modified_date":false,"created":"2025-07-02 12:06:55","updated":"2026-05-16 09:18:43","ai":null,"breadcrumb_settings":null,"seo_analyzer_scan_date":null},"aioseo_breadcrumb":"<div class=\"aioseo-breadcrumbs\"><span class=\"aioseo-breadcrumb\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/vbentwickler.de\" title=\"Home\">Home<\/a>\n\t\t<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb-separator\">&raquo;<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/vbentwickler.de\/category\/2025\/\" title=\"2025\">2025<\/a>\n\t\t<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb-separator\">&raquo;<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/vbentwickler.de\/category\/2025\/2\/2025\/\" title=\"2\/2025\">2\/2025<\/a>\n\t\t<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb-separator\">&raquo;<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb\">\n\t\t\tAutomation mit VBA und Make\n\t\t<\/span><\/div>","aioseo_breadcrumb_json":[{"label":"Home","link":"https:\/\/vbentwickler.de"},{"label":"2025","link":"https:\/\/vbentwickler.de\/category\/2025\/"},{"label":"2\/2025","link":"https:\/\/vbentwickler.de\/category\/2025\/2\/2025\/"},{"label":"Automation mit VBA und Make","link":"https:\/\/vbentwickler.de\/Automation_mit_VBA_und_Make\/"}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/posts\/55000463","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/comments?post=55000463"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/posts\/55000463\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/media?parent=55000463"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/categories?post=55000463"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/tags?post=55000463"},{"taxonomy":"yst_prominent_words","embeddable":true,"href":"https:\/\/vbentwickler.de\/data\/wp\/v2\/yst_prominent_words?post=55000463"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}