Visual Studio 2017 Community Edition

Nachdem die Beispiele der bisherigen Ausgaben von DATENBANKENTWICKLER, also bis Ausgabe 1/2018, mit Visual Studio 2015 erstellt wurden, steigen wir mit Ausgabe 2/2018 auf Visual Studio 2017 um. Dieser Artikel beschreibt die gegenüber der Version Visual Studio 2015 leicht veränderte Installation. Außerdem fügen wir gleich noch ein paar Komponenten hinzu, mit denen wir uns auf neues Terrain begeben – der Entwicklung einfacher Webanwendungen.

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E-Mails per Sendgrid verschicken

Wenn Sie am Desktop arbeiten, können Sie E-Mails einfach per Outlook verschicken. Das gelingt auch ferngesteuert etwa von einer Desktop-Anwendung auf Basis von .NET aus. Wenn Sie jedoch Mails sicher über eine Webanwendung verschicken wollen, wird es interessant. Sollten Sie keinen eigenen Mailserver auf dem Internetserver betreiben, können Sie auf einen Dienstleister ausweichen, der Ihnen eine entsprechende Schnittstelle anbietet. Microsoft empfiehlt hier den Anbieter Sendgrid. Wir zeigen, wie Sie sich registrieren und für den ASP-gesteuerten Versand von E-Mails vorbereiten. Der Clou: Bis zu einer bestimmten Menge von E-Mails ist der Service kostenlos.

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ListView: Sortierungen

Das ListView-Steuerelement bietet standardmäßig keine Möglichkeit, die angezeigten Einträge nach dem Inhalt zu sortieren. Wie Sie eine Funktion zum Sortieren der Daten hinzufügen, zeigen wir Ihnen anhand zweier Beispiele. Das erste nutzt einfache Schaltflächen, um die Daten nach dem Inhalt einer bestimmten Spalte zu sortieren. Die zweite sieht etwas professioneller aus und fügt jeder Spalte die Möglichkeit hinzu, die enthaltenen Daten per Mausklick auf den Spaltenkopf abwechselnd auf- oder absteigend zu sortieren.

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Adressen verwalten

Für unsere Lösung zum Erstellen und Verwalten von Word-Dokumenten aus dem Artikel “Briefe mit Word erstellen” benötigen wir eine Möglichkeit zum Anlegen und Verwalten von Adressen. Dazu wollen wir ein eigenes Fenster erstellen, dass eine Übersicht der Adressen in einer Liste, eine kleine Suchfunktion sowie die Details der aktuell in der Liste ausgewählten Adresse oder einer neuen Adresse anzeigt. Die Lösung soll natürlich über ein Entity Data Model an eine entsprechende Tabelle gebunden werden.

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E-Mails ohne Outlook versenden

Im Artikel “E-Mails mit Outlook verschicken” haben wir gezeigt, wie Sie von einer .NET-Anwendung aus die Daten für eine E-Mail zusammenstellen und diese dann per Outlook verschicken können. Was aber, wenn der Benutzer kein Outlook auf dem Rechner hat Für diesen Fall bietet .NET eigene Bibliotheken. Damit können Sie E-Mails ohne Zugriff auf Outlook verschicken. Dieser Artikel zeigt, wie dies gelingt.

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Mit Ressourcen arbeiten

In einer .NET-Anwendung können Sie auch ohne Verwendung einer Datenbank Dateien und andere Daten ablegen. Dazu stellt Microsoft die sogenannten Ressourcen (englisch Resources) zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, Dateien, Texte oder andere Daten entweder über die Benutzeroberfläche von Visual Studio zur Anwendung hinzuzufügen und sie per Code auszulesen und gegebenenfalls auch wieder ins Dateisystem zu kopieren. Im konkreten Fall wollen wir eine Word-Dokumentvorlage in der Anwendung vorhalten, um diese bei Bedarf ins Dateisystem zu kopieren und als Vorlage zu nutzen.

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Property-Elemente am Beispiel Content

Unter Access konnten Sie beispielsweise in einer Schaltfläche lediglich einen Text als Inhalt unterbringen. In neueren Versionen kamen dann noch einige Features zur Gestaltung von Rand, Hintergrund, Bildern et cetera hinzu. Unter WPF sieht das ganz anders aus. Eine Schaltfläche bringt zwar mit der Content-Eigenschaft die Möglichkeit mit, einfache Texte einzugeben und liefert auch noch einige weitere Attribute, mit denen sich andere gängige Eigenschaften wie Rahmen, Hintergrund und so weiter einstellen lassen. Aber die Content-Eigenschaft nimmt nicht nur reine Texte, sondern nahezu beliebige Inhalte entgegen und zeigt diese innerhalb des Buttons an. Der Button ist dabei übrigens nur ein Beispiel – es gibt noch weitere Steuerelemente, welche die Content-Eigenschaft anbieten.

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Bubbling und Tunneling: Routed Events

Im Vergleich zu VBA, wo jedes Ereignis für das Steuer-element behandelt wurde, welches es auch ausgelöst hat, gibt es unter WPF einige Erweiterungen. Es gibt dort auch solche Ereignisse, aber in vielen Fällen werden Ereignisse an übergeordnete Elemente weitergeleitet. Das hört sich erstmal so an, als ob man es nicht unbedingt benötigt. Dennoch wollen wir das Prinzip anhand eines Beispiels erläutern, damit Sie mitunter auftretendes unerwartetes Verhalten von Code interpretieren können.

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Drag and Drop mit ListBox-Elementen

Im Artikel Drag and Drop-Grundlagen haben wir uns die grundlegenden Techniken für die Implementierung von Drag and Drop-Funktionen in WPF-Benutzeroberflächen angesehen. Nun gehen wir einen Schritt weiter und wollen Drag and Drop für das Fenster namens Versendungen unserer Beispielanwendung Bestellverwaltung umsetzen. Hier geht es dann nicht nur um einfaches Bewegen von Elementen per Maus, sondern auch um die Anpassung der dahinter stehenden Daten beziehungsweise Tabellen.

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