PowerPoint: Texte automatisiert übersetzen

Neulich war es mal wieder so weit: Eine PowerPoint-Präsentation musste her. Und das auch noch auf Englisch. Okay, das Schul-Englisch ist zum Verstehen und schriftliche Kommunikation ausreichend, aber eine PowerPoint-Präsention für englischsprachiges Fachpublikum sollte schon annährend perfekt sein. Wozu gibt es Übersetzungsdienste? Also habe ich meine Texte auf Deutsch zurechtgelegt und diese von der KI übersetzen lassen. Dann habe ich alles in die PowerPoint-Präsentation eingefügt und noch die Animationen hinzugefügt, damit beispielsweise Stichpunkte Schritt für Schritt eingeblendet werden können. All das hat so gut geklappt, dass ich die Präsentation anschließend auch noch für ein Video aufbereiten wollte – diesmal jedoch auf Deutsch. Also habe ich erstmal eine komplette Seite kopiert, übersetzen lassen und wieder zurückgeschrieben. Das habe ich für einige Folien gemacht und dann schnell festgestellt, dass so alle Animationen verloren gehen. Der nächste Ansatz dann: Absatz für Absatz in die Zwischenablage, übersetzen lassen, wieder zurückschreiben. So blieben die Animationen erhalten, aber es war zu viel Handarbeit. Wozu beherrsche ich – im Gegensatz zu Englisch – eigentlich perfekt VBA? Also habe ich mich an die Programmierung der Übersetzung der enthaltenen Texte begeben. Das Ergebnis siehst Du in diesem Artikel!

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VBA Basics: Mit Arrays programmieren

Arrays sind eine einfache Möglichkeit, mit VBA-Bordmitteln mehrere Werte unter einem einzigen Namen zu speichern und effizient auf diese Werte zuzugreifen. In diesem Artikel geben wir eine umfassende Einführung in die Verwendung von Arrays in VBA einschließlich der Definition, Deklaration, Manipulation und der Anwendung in verschiedenen Szenarien.

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Klassen programmieren unter VBA

Neben den Standardmodulen gibt es in VBA-Projekten auch noch einen weiteren Typ von Modulen, nämlich die Klassenmodule. Diese kommen wiederum in zwei Ausführungen: Es gibt alleinstehende Klassenmodule und eingebaute Klassenmodule, die den Code zu bestimmten Objekten enthalten – wie beispielsweise die Klassenmodule zu Formularen und Berichten in Access, zu Word-Dokumenten für das Dokument oder in Excel für Worksheet und Workbook. Auch in Outlook gibt es Klassenmodule. Wir wollen uns an dieser Stelle jedoch auf die alleinstehenden Klassenmodule konzentrieren, also auf solche, die wir selbst anlegen müssen. Hier schauen wir uns an, warum man diese überhaupt nutzen sollte, welche Anwendungszwecke es gibt und welche Best Practices sich für uns etabliert haben.

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Wozu mit Klassen programmieren?

Wer die Office-Anwendungen Access, Excel, Outlook, PowerPoint oder Word mit VBA programmiert, kann eine Menge erreichen, ohne jemals eine eigene Klasse zu programmieren. Wer sich die gesamten Möglichkeiten eröffnen will, kommt jedoch irgendwann nicht mehr um die Programmierung benutzerdefinierter Klassen herum. Dieser Artikel zeigt verschiedene Szenarien auf, wann man benutzerdefinierte Klassen programmieren und darauf basierende Objekte instanziieren kann und soll. Dabei geht es um Begriffe wie Eigenschaften, Methoden, Ereignisse und darum, wo und wie man Klassen einsetzt.

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Ereignisse in Klassen programmieren

Eines der wichtigsten Features vieler eingebauter Klassen in den Office-Anwendungen sind die Ereignisse. Damit können wir Ereignisprozeduren implementieren, mit denen wir beispielsweise auf das Anklicken von Schaltflächen, dem Öffnen oder Schließen von Dokumenten oder dem Wechseln eines Tabellenblatts in einem Excel-Arbeitsblatt reagieren können. Wenn man selbst Klassen programmiert, findet sich früher oder später ein Anlass, dieser ein eigenes Ereignis hinzuzufügen, dass durch eine bestimmte Aktion ausgelöst wird. Dieser Artikel zeigt, wir wie solche Ereignisse programmieren und auslösen und wie wir diese in Form von Ereignisprozeduren in den Klassen implementieren, welche das entsprechende Objekt instanziiert haben.

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Outlook: Ereignisse für Termine implementieren

Wenn wir Aufgaben erledigen wollen, die in Zusammenhang mit dem Anlegen, Bearbeiten oder Löschen von Terminen zu tun haben, kommen wir nicht um die Programmierung der Ereignisse von Terminen herum. Die Ereignisse eines Termins selbst zu implementieren ist halbwegs intuitiv, aber wo finden wir zum Beispiel die Ereignisprozedur, die ausgelöst, wenn wir einen neuen Termin anlegen? Der Termin selbst kann dieses Ereignis noch nicht enthalten, denn es gibt ihn ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Tatsächlich wollen wir auch erst auf das Speichern des neuen Termins reagieren. Dazu müssen wir diesen aber dennoch erst einmal mit einer geeigneten Objektvariablen referenzieren. Wie das gelingt und wie wir alle notwendigen Ereignisse bei der Nutzung eines Termins implementieren können, zeigen wir in diesem Artikel.

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Anwendungsdaten in der Registry

Wenn man es gewohnt ist, mit Access zu arbeiten, liegt es nahe, Anwendungsdaten wie Optionen et cetera in einer Tabelle der Datenbankdatei zu speichern. Unter Excel, Word, Outlook oder auch für twinBASIC-Anwendungen ist das nicht so einfach. Wir könnten zwar eine Datenbank zu diesem Zweck heranziehen, aber je nach Anwendungsfall gibt es praktischere Lösungen – zum Beispiel Textdateien, XML-Dateien oder auch die Registry. Letztere schauen wir uns in diesem Artikel an. Wie können wir dort Einstellungen sichern und wieder abrufen? Wo in der Registry landen diese dann? Können wir überhaupt per VB, VBA und twinBASIC darauf zugreifen? All dies klären wir auf den folgenden Seiten.

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JSON-Dokumente per Objektmodell zusammenstellen

.NET bietet sehr viele Steuer-elemente. Viel mehr als beispielsweise Microsoft Access. Und auch wenn man unter Access mit den eingebauten Steuerelementen die meisten Aufgaben im Bereich einer Datenbanksoftware erledigen kann, wünschen sich viele Entwickler, auch einmal andere Steuer-elemente nutzen zu können. Wir untersuchen in diesem Artikel, ob und wie wir .NET-Steuerelemente unter Access einbinden und in Formularen anzeigen können.

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twinBASIC: Menüs erstellen

Während man sich beim Programmieren von Office-Anwendungen wie Word, Excel, Outlook oder Access mit XML-Definitionen für das Ribbon beschäftigen muss, kann man unter twinBASIC zumindest für die Fenstermenüs auf eine einfache und praktische Benutzeroberfläche zurückgreifen. Okay, für Kontextmenüs ist dann doch wieder VB-Code gefragt, aber das ist auch in den meisten Office-Anwendungen noch die gängige Vorgehensweise (nicht in Outlook, dort sind die Kontextmenüs bereits in die Ribbondefinition integriert). In diesem Artikel schauen wir uns erst einmal die Möglichkeiten an, twinBASIC-Anwendungen über die Benutzeroberfläche mit Menüs auszustatten und ihre Eigenschaften per Code anzupassen.

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