Access-Datenbank zum SQL Server migrieren

Für die Migration der Tabellen einer Access-Datenbanken in eine SQL Server-Datenbank erledigt man am einfachsten mit einem von Microsoft bereitgestellten Tool namens SQL Server Migration Assistant. Diesem übergeben wir den Namen der zu migrierenden Datenbank, wählen die Tabellen und Abfragen aus, die zum SQL Server übertragen werden sollen und starten dann die Migration. Dies überträgt legt eine neue Datenbank im SQL Server an und überträgt die gewählten Tabellen und Abfragen von Access zum SQL Server. Mit dem SQL Server Migration Assistant können wir außerdem direkt Tabellenverknüpfungen zu den neu erstellten Tabellen in der Access-Datenbank anlegen, sodass wir grundsätzlich direkt mit der Access-Anwendung weiterarbeiten können – mit dem Unterschied, dass die Daten nun nicht mehr aus den Access-Tabellen kommen, sondern vom SQL Server. In diesem Artikel zeigen wir die grundlegende Verwendung des SQL Server Migration Assistants, wobei wir erst einmal eine Datenbank verwenden, deren Tabellen und Felder sich ohne größere Probleme zum SQL Server übertragen lassen.

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Code-Snippets im SQL Server Management Studio

Es gibt Code-Snippets, die man immer wieder verwendet – sei es, um Tabellen, Views oder gespeicherte Prozeduren zu erstellen, Tabellen oder Indizes zu definieren und vieles mehr. Vielleicht nutzt Du auch verschiedene System-Befehle, um verschiedene Aktionen im Abfragefenster auszulösen, um beispielsweise Informationen zur Datenbank zu ermitteln. Solche Snippets hast Du vielleicht in einer Textdatei gespeichert, um sie jederzeit in das Abfragefenster kopieren zu können. Es gibt jedoch eine viel mächtigere Möglichkeit, solche Code-Snippets zu nutzen: Das Abfragefenster bietet nämlich die Möglichkeit, Code-Snippets per Kontextmenü einzufügen. Das Beste daran ist: Wir können sogar eigene Code-Snippets definieren, die darüber ausgewählt und eingefügt werden können. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie wir diese Funktion nutzen können und wie wir sogar eigene Code-Snippets in diesem Menü verfügbar machen können.

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Airtable: Datenbank erstellen

Immer wieder fragen uns Leser, wie sie ihre Access-Datenbank ins Internet stellen können. Die Antwort lautet standardmäßig: Gar nicht. Denn die Access-Datenbanken können erstens nicht enfach über das Internet veröffentlicht werden, und ein Nachbau beispielsweise als Webanwendung übersteigt den Aufwand der Programmierung einer Access-Datenbank um ein Vielfaches. Aber in manchen Fällen geht es gar nicht darum, die vollständige Datenbank über das Web zugänglich zu machen. Oft reicht es aus, wenn Daten über das Internet gesammelt werden oder dort verfügbar gemacht werden können. In diesem Fall kann man beispielsweise Airtable nutzen. Airtable liegt in der Cloud und kann einfach per Browser erstellt und verwaltet werden. Wie der Einstieg gelingt, zeigen wir in diesem Artikel.

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Airtable per Rest-API synchronisieren

Das Datenbanksystem Airtable bietet eine Menge Funktionen an, aber offeriert leider keine direkte Schnittstelle, mit der man direkt etwa von Access auf die enthaltenen Daten zugreifen kann. Es gibt zwar kostenpflichtige ODBC-Schnittstellen von Drittanbietern, aber wir wollen den Zugriff selbst programmieren. Wie für moderne SaaS-Tools üblich, bietet auch Airtable eine Rest-API als Schnittstelle für den Zugriff auf die Daten an. Diese wollen wir im vorliegenden Artikel untersuchen und zeigen, wie wir auf die enthaltenen Daten zugreifen und Informationen aus einer lokalen Datenbank in eine Airtable-Datenbank schreiben können.

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Windows-Kontextmenü mit TreeView verwalten

Im Artikel “UstIdNr, IBAN und Co. per Kontextmenü” (www.vbentwickler.de/480) haben wir gezeigt, wie wir die Windows-Kontextmenüs erweitern können. In diesem Fall haben wir Daten, die man gegebenenfalls nicht alle im Kopf hat, aber regelmäßig benötigt, einfach über ein Kontextmenü in die Zwischenablage einfügen kann, um diese dann an der gewünschten Stelle beispielsweise in einem Bestellformular einträgt. Um das Hinzufügen und Aktualisieren dieser Einträge weiter zu vereinfachen und die zahlreichen Handgriffe zu ersparen, zeigen wir im vorliegenden Artikel eine Access-Lösung, mit der wir die Kontextmenü-Befehle mit einem einfachen TreeView verwalten und erweitern können.

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UstIdNr, IBAN und Co. per Kontextmenü

Eine Sache, die mich seit Jahren nervt, ist das ständige Heraussuchen von Informationen, die ich mir (nicht mehr) merken kann oder will: Umsatzsteuer-Identifikationsnummern, IBAN, Kreditkartennummern, Anschriften et cetera. Ich habe verschiedene Orte ausprobiert: Kurznotizen von Windows, Textdateien oder Notizen in Outlook. Ich fand es dennoch immer zu aufwendig, erst den entsprechenden Ort zu öffnen, die gewünschte Information zu kopieren und dann am gewünschten Ort einzufügen. Schließlich kam ich auf die Idee, wie es schneller und besser geht: Ich wollte das Kontextmenü von Windows so erweitern, dass die entsprechenden Informationen per Mausklick auf den gewünschten Eintrag in der Zwischenablage landen, von wo aus ich diese schnell per Strg + V an der entsprechenden Stelle einfügen kann. Diese Lösung stelle ich in diesem Artikel vor. Dabei schauen wir uns zuerst an, wie das grundsätzlich funktioniert. Anschließend bauen wir eine kleine Access-Datenbank, in der wir diese Einträge verwalten und diese schnell im Kontextmenü verfügbar machen können.

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Dateimanagement mit dem FileSystemObject

VBA bietet bereits einige Befehle, mit denen wir Dateioperationen ausführen können. Wir können mit MkDir neue Verzeichnisse erstellen, mit Dir prüfen, ob Dateien oder Verzeichnisse vorhanden sind oder mit Kill Dateien löschen. Diese Befehle sind aber recht kompliziert in der Handhabung. Daher schauen wir uns in diesem Artikel einmal die Klasse “FileSystemObject” an, mit der wir deutlich komfortabler mit Dateien und Verzeichnissen arbeiten können. Damit lässt sich alles erledigen, was mit dem Anlegen, Kopieren, Verschieben und Löschen zusammenhängt – und vieles mehr.

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ADODB: Datenzugriff mit der Command-Klasse

In einem anderen Artikel namens “ADODB: SQL-Befehle schnell ausführen mit Execute” (www.vbentwickler.de/447) haben wir bereits gezeigt, wie wir unter ADO mit der Execute-Methode der Connection-Klasse schnell SQL-Anweisungen zum Manipulieren von Daten ausführen oder Daten abrufen und mit einem Recordset durchlaufen können. Allerdings gibt es gerade für den Austausch von Daten mit dem SQL Server noch einige weitere Möglichkeiten. Dazu benötigen wir allerdings die Command-Klasse. Sie bietet primär auch eine Execute-Methode, mit der wir die gleichen Dinge erledigen können wir mit der gleichnamigen Methode der Connection-Klasse. Sie bietet allerdings viele weitere Optionen, mit denen wir zum Beispiel Parameter an eine gespeicherte Prozedur übergeben können. Was wir mit der Command-Klasse alles erledigen können, liest Du in diesem Artikel.

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Ereignisse aus VB.NET-COM-DLLs implementieren

Viele Szenarien, in denen man eine COM-DLL benötigt, kann man mit einer VB6-COM-DLL auf Basis von twinBASIC abbilden. Manchmal möchte man aber auf Funktionen zugreifen, die einfacher mit einem VB.NET-Projekt zu erledigen sind. In diesem Artikel schauen wir uns nicht nur an, wie wir einen COM-DLL mit VB.NET erstellen, sondern legen den Fokus auf das Bereitstellen von Ereignissen und wie wir diese in dem VBA-Projekt, welches die COM-DLL nutzt, implementieren können.

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Backstage-Bereich von Office erweitern

Die Office-Anwendungen zeigen seit der Version 2010 einen neuen Bereich namens Backstage an, der allgemeine Funktionen wie zum Verwalten von Dateien wie Erstellen, Öffnen und Speichern, aber auch allgemeine Informationen und Möglichkeiten zum Drucken von Dokumenten an. Außerdem finden wir hier einen Bereich zum Einsehen des verwendeten Microsoft-Kontos und eine Schaltfläche zum Anzeigen der Optionen der jeweiligen Anwendung. Aber auch dieser Bereich ist, genau wie das Ribbon selbst, anpassbar. Wie das gelingt, schauen wir uns in diesem Grundlagenartikel einmal im Detail an.

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