UstIdNr, IBAN und Co. per Kontextmenü

Eine Sache, die mich seit Jahren nervt, ist das ständige Heraussuchen von Informationen, die ich mir (nicht mehr) merken kann oder will: Umsatzsteuer-Identifikationsnummern, IBAN, Kreditkartennummern, Anschriften et cetera. Ich habe verschiedene Orte ausprobiert: Kurznotizen von Windows, Textdateien oder Notizen in Outlook. Ich fand es dennoch immer zu aufwendig, erst den entsprechenden Ort zu öffnen, die gewünschte Information zu kopieren und dann am gewünschten Ort einzufügen. Schließlich kam ich auf die Idee, wie es schneller und besser geht: Ich wollte das Kontextmenü von Windows so erweitern, dass die entsprechenden Informationen per Mausklick auf den gewünschten Eintrag in der Zwischenablage landen, von wo aus ich diese schnell per Strg + V an der entsprechenden Stelle einfügen kann. Diese Lösung stelle ich in diesem Artikel vor. Dabei schauen wir uns zuerst an, wie das grundsätzlich funktioniert. Anschließend bauen wir eine kleine Access-Datenbank, in der wir diese Einträge verwalten und diese schnell im Kontextmenü verfügbar machen können.

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Dateimanagement mit dem FileSystemObject

VBA bietet bereits einige Befehle, mit denen wir Dateioperationen ausführen können. Wir können mit MkDir neue Verzeichnisse erstellen, mit Dir prüfen, ob Dateien oder Verzeichnisse vorhanden sind oder mit Kill Dateien löschen. Diese Befehle sind aber recht kompliziert in der Handhabung. Daher schauen wir uns in diesem Artikel einmal die Klasse “FileSystemObject” an, mit der wir deutlich komfortabler mit Dateien und Verzeichnissen arbeiten können. Damit lässt sich alles erledigen, was mit dem Anlegen, Kopieren, Verschieben und Löschen zusammenhängt – und vieles mehr.

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ADODB: Datenzugriff mit der Command-Klasse

In einem anderen Artikel namens “ADODB: SQL-Befehle schnell ausführen mit Execute” (www.vbentwickler.de/447) haben wir bereits gezeigt, wie wir unter ADO mit der Execute-Methode der Connection-Klasse schnell SQL-Anweisungen zum Manipulieren von Daten ausführen oder Daten abrufen und mit einem Recordset durchlaufen können. Allerdings gibt es gerade für den Austausch von Daten mit dem SQL Server noch einige weitere Möglichkeiten. Dazu benötigen wir allerdings die Command-Klasse. Sie bietet primär auch eine Execute-Methode, mit der wir die gleichen Dinge erledigen können wir mit der gleichnamigen Methode der Connection-Klasse. Sie bietet allerdings viele weitere Optionen, mit denen wir zum Beispiel Parameter an eine gespeicherte Prozedur übergeben können. Was wir mit der Command-Klasse alles erledigen können, liest Du in diesem Artikel.

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Ereignisse aus VB.NET-COM-DLLs implementieren

Viele Szenarien, in denen man eine COM-DLL benötigt, kann man mit einer VB6-COM-DLL auf Basis von twinBASIC abbilden. Manchmal möchte man aber auf Funktionen zugreifen, die einfacher mit einem VB.NET-Projekt zu erledigen sind. In diesem Artikel schauen wir uns nicht nur an, wie wir einen COM-DLL mit VB.NET erstellen, sondern legen den Fokus auf das Bereitstellen von Ereignissen und wie wir diese in dem VBA-Projekt, welches die COM-DLL nutzt, implementieren können.

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Backstage-Bereich von Office erweitern

Die Office-Anwendungen zeigen seit der Version 2010 einen neuen Bereich namens Backstage an, der allgemeine Funktionen wie zum Verwalten von Dateien wie Erstellen, Öffnen und Speichern, aber auch allgemeine Informationen und Möglichkeiten zum Drucken von Dokumenten an. Außerdem finden wir hier einen Bereich zum Einsehen des verwendeten Microsoft-Kontos und eine Schaltfläche zum Anzeigen der Optionen der jeweiligen Anwendung. Aber auch dieser Bereich ist, genau wie das Ribbon selbst, anpassbar. Wie das gelingt, schauen wir uns in diesem Grundlagenartikel einmal im Detail an.

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Backstage-Bereich per COM-Add-In anpassen

Wenn man eine der Office-Anwendungen um ein selbst programmiertes COM-Add-In erweitern möchte, kann man den Backstage-Bereich nutzen, um eventuell notwendige Optionen für dieses COM-Add-In dort abzubilden. Wir würden dann einen eigenen Reiter auf der linken Seite des Backstage-Bereichs platzieren, über den wir einen eigenen Bereich anzeigen können. Diesem wiederum können wir verschiedene Steuerelemente für die Anzeige und Eingabe von Optionen hinzufügen. Dieser Artikel zeigt, wie wir ein einfaches COM-Add-In mit twinBASIC erstellen und dieses mit der Definition einer Backstage-Erweiterung ausstatten und wie diese Erweiterung beim Starten der Anwendung angezeigt wird.

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Microsoft 365- E-Mails per Access-Formular senden

Im Artikel “Microsoft 365 E-Mails mit Make per Klasse senden” (www.vbentwickler.de/465) und den dort referenzierten Artikeln haben wir am Beispiel von Microsoft 365 und Make.com gezeigt, wie wir per VBA E-Mails versenden können. Dazu haben wir eine Klasse programmiert, mit der wir leicht die notwendigen Daten für die E-Mail übergeben können. Im vorliegenden Artikel stellen wir nun ein Formular vor, mit dem wir leicht die Daten für eine solche E-Mail eingeben und diese schließlich absenden können. Die dazu eingegebenen Daten speichern wir in entsprechenden Tabellen, sodass wir diese später einsehen können.

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eBay per VBA steuern: Angebote suchen

Im ersten Teil der Artikelreihe zum Thema Steuerung von eBay mit VBA haben wir gezeigt, wie man einen Entwickler-Account anlegt, eine neue Anwendung bei eBay erstellt, grundlegende Zugriffsdaten holt und die für die Authentifizierung im Kontext eines bestimmten Benutzerkontos notwendigen Informationen holt – hier speziell das Authentifizierungstoken. Damit haben wir die Basis geschaffen, um per VBA auf die Rest API von eBay zuzugreifen. Damit fahren wir in diesem Teil fort: Wir wollen den grundlegenden Zugriff auf die Rest-API von eBay herstellen und verwenden dazu einfache Beispiele. Wie sich zeigt, gibt es zwei verschiedene Kontexte, in denen wir hier arbeiten, den Anwendungs- und den Benutzerkontext. Beide beschreiben wir in diesem Artikel.

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Microsoft 365 E-Mails mit Make per Klasse senden

In unserem Artikel Google Mail mit Make.com und VBA statt Outlook (www.vbentwickler.de/464) haben wir detailliert gezeigt, wie man per VBA die Informationen zum Versenden einer E-Mail zusammenstellt und diese dann über den Automatisierungsdienst Make.com an Microsoft 365 E-Mail sendet. Hier sind wir allerdings nur so weit gekommen, dass wir die notwendige JSON-Datei mit den eigentlichen Daten der E-Mail Zeile für Zeile zusammengestellt und mit den nötigen Daten gefüllt haben. Für einen ersten Schritt nicht schlecht, aber wenn man diesen Weg professionell nutzen möchte, sollte man sich dazu eine ordentliche Klasse bauen. Eine, die man schnell initialisieren und mit den Daten wie Empfänger, Betreff, Inhalt, CC/BCC-Empfängern und Anlagen füllen kann und die eine einfache Send-Methode enthält. Ganz genau so, wie es auch mit VBA und Outlook geht – mit dem Unterschied, dass die hier vorgestellte Methode vermutlich wesentlich bessere Chancen hat, die nächsten fünf Jahre zu überleben.

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