Fensterposition beim Öffnen einstellen

Nachdem ich mittlerweile mit zwei Bildschirmen arbeite (einer für die Hauptanwendungen, einer für andere Informationen wie Termine et cetera) und der Bildschirm für die Hauptanwendungen der zweite Bildschirm ist, nervt es mich etwas, dass Anwendungen beim Debuggen immer auf dem sekundären Bildschirm angezeigt werden und ich diese immer erst auf den Hauptbildschirm ziehen muss. Also schauen wir uns in diesem Artikel an, welche Möglichkeiten .NET bietet, festzulegen, auf welchem Bildschirm eine Anwendung geöffnet werden soll.

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Navigieren im Frame-Steuerelement

Wenn Sie auf einfache Weise verschiedene Seiten in einer WPF-Benutzeroberfläche anzeigen wollen, bietet sich die Nutzung des Frame-Steuerelements zur Anzeige von Page-Elementen an. Das Frame-Steuerelement ist dabei der Rahmen, die Page-Elemente sind im Prinzip Fenster ohne Fensterrahmen. Dieser Artikel zeigt, welche Möglichkeiten das Frame-Element bietet, wie Sie Page-Elemente darin anzeigen und wie die Steuerung der Anzeige verschiedener Page-Elemente funktioniert.

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Nicht-generische Auflistungen unter VB.NET

Unter VB6/VBA waren die bekanntesten und sofort einsetzbaren Auflistungsklassen das Array und die Collection. Sie boten einfache Möglichkeiten zum Hinzufügen von Objektverweisen oder Werten, zum Löschen derselben oder auch zum Bearbeiten. Wer mehr brauchte, konnte sich noch des Dictionary-Objekts bedienen, was aber schon das Einbinden eines weiteren Verweises erforderte. Unter .NET gibt es bei Auflistungsklassen einen wichtigen Unterschied: nicht-generische Auflistungsklassen, die nicht stark typisiert sind und generische Auflistungsklassen, die stark typisiert sind. Der vorliegende Artikel betrachtet die wichtigsten nicht-generischen Auflistungsklassen und ihre Eigenschaften.

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Generische Auflistungen unter VB.NET

Der Unterschied zwischen generischen Auflistungen und nicht-generischen Auflistungen ist, dass Sie für die Elemente einer generischen Auflistung einen konkreten Datentyp vorgeben – das nennt man auch stark typisiert. Bei nicht-generischen Auflistungen nutzen Sie den Objekttyp Object und können somit Werte verschiedener Typen hinzufügen. Dieser Artikel stellt die Grundlagen zu generischen Auflistungsklassen vor und erläutert ihre Funktionsweise.

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CSV-Datei in Klassen importieren

Unter Access war es einfach: Dort haben wir eine CSV-Datei oder auch Excel-Tabellen einfach als verknüpfte Tabelle eingebunden und konnten dann direkt auf die Daten zugreifen. Beispielsweise, um diese dann per Anfügeabfrage in die Zieltabelle zu schreiben. Unter Entity Framework ist das so nicht möglich. Natürlich könnte man das Öffnen der Datei von Hand realisieren und die einzelnen Elemente einlesen. Aber es gibt einen anderen, effizienteren Weg, den wir mit einem NuGet-Paket namens CsvHelper beschreiten können. Diese Klasse erlaubt es, die Zeilen einer CSV-Datei automatisch in die Elemente auf Basis einer entsprechenden Klasse einzulesen. Oder Sie können damit auch die Zeilen durchlaufen und die Inhalte auf Basis des Indexes oder der Spaltenüberschrift einlesen und weiterverarbeiten.

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EDM-Daten in CSV exportieren

Im Artikel “CSV-Datei in Klassen importieren” haben wir bereits gezeigt, wie Sie die Daten aus CSV-Dateien in .NET-Anwendungen importieren und diese auf die enthaltenen Klassen aufteilen können. Dazu haben wir das NuGet-Paket CsvHelper verwendet. Im vorliegenden Artikel schauen wir uns den umgekehrten Weg an: Wie können wir die Daten aus den Objekten eines Entity Data Models in eine CSV-Datei exportieren Dazu setzen wir direkt an der Beispieldatenbank für den oben genannten Artikel an und speichern die darauf importierten Daten direkt wieder in eine neue CSV-Datei.

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Das WPF Webbrowser-Steuerelement

Es gibt verschiedene Gründe, warum Sie ein Webbrowser-Steuerelement in Ihrer Anwendung benötigen könnten. Vielleicht möchten Sie einfach die Möglichkeit bieten, bestimmte Webseiten anzuzeigen. Oder Sie wollen es zur Anzeige von HTML-Inhalten verwenden, die Sie aus Dateien lesen oder per Code zusammenstellen. Schließlich bietet HTML einige Möglichkeiten, die anders oder besser zu realisieren sind als unter WPF. Dann können Sie das Webbrowser-Steuerelement verwenden, um die Benutzeroberfläche der WPF-Anwendung zu erweitern. Dieser Artikel erläutert die Grundlagen für die Programmierung des WPF Webbrowser-Steuerelements.

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SQL Server Reporting Services

Wer von Access kommt, kennt die dort verfügbare Darstellung von Daten in Berichtsform. Berichte lassen sich mit wenigen Kenntnissen zusammenklicken und werden dann Teil der Datenbankdatei. Wenn Sie in Mehrbenutzerumgebungen Daten als Bericht anzeigen wollen und dabei regelmäßig neue Berichte erstellen, wird das recht aufwändig – neue Berichte müssen dann immer in Form eines neuen Backends verteilt werden. Oder Sie erstellen ein eigenes Backend nur für die Berichte. Wie auch immer: Wenn Sie .NET-Anwendungen programmieren, stehen die Access-Berichte nicht mehr bereit. Eine Alternative lautet SQL Server Reporting Services. Diese bieten einen anderen Ansatz als die Access-Berichte: Sie stellen ihre Daten über eine Service bereit, den Sie über den Browser nutzen können. Der Benutzer benötigt also noch nicht einmal Zugriff auf eine Datenbankanwendung, um Berichtsdaten einzusehen. Der vorliegende Artikel liefert grundlegende Informationen über die SQL Server Reporting Services.

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Reporting Services 2019 installieren und starten

Der Vorteil von Microsoft Access ist: Man bekommt alles aus einer Hand. Tabellenentwurf, Abfragedesigner, Formulare, Programmierumgebung und – Tools zur Berichtserstellung. Bei der Datenbank mit Visual Studio gibt es so viele Möglichkeiten, die aber alle irgendwie viel größer und komplizierter erscheinen als das, was der Berichtsdesigner von Access bietet. Früher oder später wollen wir aber auch in DATENBANKENTWICKLER das Thema Reporting behandeln und deshalb schauen wir uns in dieser Artikelreihe die Möglichkeiten der SQL Server Reporting Services an. Da SQL Server mittlerweile in einer Community Version kommt, die für den privaten Einsatz kostenlos ist, steht dem Ausprobieren auch nichts im Wege. Der vorliegende Artikel ist eine Neuauflage des Artikels “Reporting Services: Installation und Start” (www.datenbankentwickler.net/****). Diese ist notwendig, weil sich einige Schritte beim Installieren geändert haben.

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