Code-Snippets im SQL Server Management Studio

Es gibt Code-Snippets, die man immer wieder verwendet – sei es, um Tabellen, Views oder gespeicherte Prozeduren zu erstellen, Tabellen oder Indizes zu definieren und vieles mehr. Vielleicht nutzt Du auch verschiedene System-Befehle, um verschiedene Aktionen im Abfragefenster auszulösen, um beispielsweise Informationen zur Datenbank zu ermitteln. Solche Snippets hast Du vielleicht in einer Textdatei gespeichert, um sie jederzeit in das Abfragefenster kopieren zu können. Es gibt jedoch eine viel mächtigere Möglichkeit, solche Code-Snippets zu nutzen: Das Abfragefenster bietet nämlich die Möglichkeit, Code-Snippets per Kontextmenü einzufügen. Das Beste daran ist: Wir können sogar eigene Code-Snippets definieren, die darüber ausgewählt und eingefügt werden können. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie wir diese Funktion nutzen können und wie wir sogar eigene Code-Snippets in diesem Menü verfügbar machen können.

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Backstage-Bereich per COM-Add-In anpassen

Wenn man eine der Office-Anwendungen um ein selbst programmiertes COM-Add-In erweitern möchte, kann man den Backstage-Bereich nutzen, um eventuell notwendige Optionen für dieses COM-Add-In dort abzubilden. Wir würden dann einen eigenen Reiter auf der linken Seite des Backstage-Bereichs platzieren, über den wir einen eigenen Bereich anzeigen können. Diesem wiederum können wir verschiedene Steuerelemente für die Anzeige und Eingabe von Optionen hinzufügen. Dieser Artikel zeigt, wie wir ein einfaches COM-Add-In mit twinBASIC erstellen und dieses mit der Definition einer Backstage-Erweiterung ausstatten und wie diese Erweiterung beim Starten der Anwendung angezeigt wird.

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Backstage-Bereich von Office erweitern

Die Office-Anwendungen zeigen seit der Version 2010 einen neuen Bereich namens Backstage an, der allgemeine Funktionen wie zum Verwalten von Dateien wie Erstellen, Öffnen und Speichern, aber auch allgemeine Informationen und Möglichkeiten zum Drucken von Dokumenten an. Außerdem finden wir hier einen Bereich zum Einsehen des verwendeten Microsoft-Kontos und eine Schaltfläche zum Anzeigen der Optionen der jeweiligen Anwendung. Aber auch dieser Bereich ist, genau wie das Ribbon selbst, anpassbar. Wie das gelingt, schauen wir uns in diesem Grundlagenartikel einmal im Detail an.

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Outlook: Mails nach dem Senden per VBA verschieben

Für eingehende E-Mails gibt es unter Outlook die Regel-Funktion, mit der man einstellen kann, unter welchen Umständen eine E-Mail, die im Posteingang landet, in einen anderen Ordner verschoben werden soll. Das kann man beispielsweise nutzen, um immer wiederkehrende Rechnungen direkt in den entsprechenden Ordner zu verschieben. Wünschenswert wäre, wenn es eine solche Funktion auch für versendete E-Mails gäbe. Da Outlook hier aber keine eingebaute Funktion bereitstellt, schauen wir uns das Thema einmal genauer an und entwickeln VBA-Code, mit dem wir diese Aufgabe selbst steuern können. Dabei wollen wir sowohl über die Benutzeroberfläche gesendete E-Mails erfassen als auch E-Mails, die wir per VBA absenden.

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Google-Authentifizierung mit OAuth2, Update

In den beiden Artikeln “OAuth2-Token für Google per .NET-App holen” (www.vbentwickler.de/413) und “Google-Token per DLL holen” (www.vbentwickler.de/409) haben wir Techniken beschrieben, mit denen wir ein Google OAuth2-Token ermitteln können, das wir für den Zugriff auf die Google Rest API per VBA benötigen. Dazu haben wir das NuGet-Paket Google.Apis.Calendar.v3 verwendet. Leider funktionierte das Ermitteln des Access-Tokens mit dem Refresh-Token nicht wie gewünscht. Also stellen wir in diesem Artikel eine Erweiterung der Projekte aus den vorgenannten Artikeln vor, mit denen wir den Zugriff immer erneuern können – wenn auch jeweils auf Kosten einer erneuten Anmeldung über den Webbrowser.

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Outlook: Kalender und Termine programmieren

Outlook-Kalender und -Termine sind neben den E-Mails und Kontakten weitere wichtige Elemente. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie wir per VBA auf die einzelnen Kalender und die darin enthaltenen Termine zugreifen können. Dabei durchlaufen wir Kalender und Termine, um diese auszulesen, legen neue Termine an, löschen Termine und bearbeiten vorhandene Termine. Wozu das alles? Damit wir wissen, welche Elemente und welche Eigenschaften wir per VBA referenzieren müssen, um verschiedene Aufgaben erfüllen zu können: Zugriff von anderen Anwendungen, um Termine anzulegen, Termine zu lesen oder auch um Termine aus Outlook heraus in andere Kalenderanwendungen wie beispielsweise Google Calendar zu exportieren.

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OAuth2-Token für Google per .NET-App holen

Einer der wenigen Schritte, die wir nicht mit klassischem Visual Basic oder per VBA abgebildet haben, ist das Ermitteln eines OAuth2-Tokens für Rest-APIs wie die von Google oder anderen Anbietern. Die Aufgabe ist, mit den online einmalig ermittelten Daten Client-ID und Client-Secret ein Access-Token oder noch besser ein Refresh-Token zu holen. Das Access-Token ist in der Regel zeitlich begrenzt, das Refresh-Token ist haltbarer und ermöglicht es uns, neue Access-Token zu holen – dies übrigens mit einer reinen VB6/VBA-Prozedur. In diesem Artikel zeigen wir, wie wir eine kleine Anwendung mit Benutzeroberfläche auf Basis von WPF/VB.NET in Visual Studio erstellen. Diese soll die Eingabe von Client-ID und Client-Secret erlauben und dafür die Werte eines Refresh- und eines Access-Tokens zurückliefern.

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twinBASIC: Menüs erstellen

Während man sich beim Programmieren von Office-Anwendungen wie Word, Excel, Outlook oder Access mit XML-Definitionen für das Ribbon beschäftigen muss, kann man unter twinBASIC zumindest für die Fenstermenüs auf eine einfache und praktische Benutzeroberfläche zurückgreifen. Okay, für Kontextmenüs ist dann doch wieder VB-Code gefragt, aber das ist auch in den meisten Office-Anwendungen noch die gängige Vorgehensweise (nicht in Outlook, dort sind die Kontextmenüs bereits in die Ribbondefinition integriert). In diesem Artikel schauen wir uns erst einmal die Möglichkeiten an, twinBASIC-Anwendungen über die Benutzeroberfläche mit Menüs auszustatten und ihre Eigenschaften per Code anzupassen.

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Ribbons in Office-Dokumenten

Word, Excel und PowerPoint sind die Office-Anwendungen, mit denen Du Dokumente anzeigen und bearbeiten, aber auch automatisieren kannst. Wenn Du beispielsweise einer Excel-Arbeitsmappe eigene, per VBA programmierte Funktionen hinzufügen möchtest, musst Du diese irgendwie aufrufen. Eine Schaltfläche in einem Excel-Arbeitsblatt ist eine Möglichkeit. Die Alternative ist, einen entsprechenden Befehl im Ribbon zu platzieren. Wie das gelingt, zeige ich im vorliegenden Artikel. Dabei erfährst Du auch einige Dinge rund um die Office Open XML-Formate und wie die Daten in diesen Dokumenten gespeichert sind – darunter auch die Definitionen von Ribbons und die darin anzuzeigenden Icons.

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twinBASIC: Visual Basic für die Zukunft

twinBASIC ist eine moderne Version des klassischen Visual Basic, die auf 100% Kompatibilität zu bestehenden Visual Basic 6-Projekten ausgelegt sein soll. Es ist ein Projekt des englischen Programmierers Wayne Phillips, der bereits im Access-Umfeld mit spektakulären Lösungen auf sich aufmerksam gemacht hat. twinBASIC scheint jedoch sein Meisterwerk zu werden. Es kommt mit einer eigenen Entwicklungsumgebung, die sich nicht vor anderen modernen IDEs verstecken muss. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie Du die twinBASIC-Entwicklungsumgebung installierst und die ersten Projekte damit erstellst. In weiteren Artikeln werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Projekttypen und wie Du Lösungen damit erstellen kannst.

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