Excel: Übersetzungen mit DeepL

Im Artikel “Texte übersetzen mit DeepL” (www.vbentwickler.de/322) haben wir gezeigt, wie man mithilfe einer in der Basisversion kostenlosen Web-API Übersetzungen von Texten durchführen kann. Das Ergebnis dieses Artikels war jedoch nur eine VBA-Funktion, mit der sich ein als Parameter angegebener Text übersetzen lässt. Das ist für Otto Normalverbraucher natürlich etwas sperrig, sodass wir diese Funktion nun einmal mit in einer Excel-Tabelle gespeicherten Texten ausprobieren wollen. Gleichzeitig lernen wir etwas über das Auslesen und Schreiben von Inhalten aus und in Excel-Tabellen.

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Excel: Workbooks und Worksheets per VBA

Excel bietet eine ganze Reihe hierarchisch angeordneter Elemente, die wir uns in diesem Artikel ansehen. Dabei schauen wir uns auch gleich an, wir wir diese per VBA referenzieren können. Wir beginnen ganz oben in der Hierarchie mit der Excel-Anwendung und arbeiten uns dann über die verschiedenen Elemente bis hin zur einzelnen Zelle mit ihren Eigenschaften. Nach der Lektüre dieses Artikels kannst Du alle wichtigen Elemente eines Excel-Workbooks referenzieren, diese in Schleifen durchlaufen und je nach Objekttyp neue Elemente hinzufügen, bearbeiten oder entfernen können. Außerdem lernst Du noch einige Grundlagen des VBA-Editors kennen.

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Umfangreiche Texte in Code integrieren

Es gibt Aufgaben, um die schlägt man sich nicht. Eine davon ist es, größere Texte hart im VBA-Code zu verdrahten, sodass diese später weiterverarbeitet werden kann. Ein Beispiel ist das Zusammenstellen eines XML-Dokuments, von dem man eine Vorlage hat, und das man mit eigenen Werten füllen möchte, um es dann beispielsweise als Anfrage an einen Webservice zu schicken. Oder man möchte den Inhalt einer Mail per VBA an Outlook schicken und versenden, nachdem man den Mailtext noch um individuelle Inhalte wie Anrede oder Name des Empfängers ergänzt hat. Sprich: Uns liegt ein mehrzeiliger Text vor, den wir irgendwie in eine Variable packen wollen – und zwar ausschließlich per VBA-Code. Wie das gelingt, zeigt der vorliegende Artikel.

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Office-Ereignisse mit VBA programmieren

Visual Basic for Applications, kurz VBA, ist eine Ableitung der Programmiersprache Visual Basic. Im Gegensatz zu diesem, das mit Visual Basic 6 vor einigen Jahren seine letzte Version erlebt hat, erfreut sich VBA immer noch reger Beliebtheit. Das liegt vor allem an seinem Hauptzweck: der Programmierung und der Steuerung von automatisierten Abläufen in den Office-Anwendungen, zum Beispiel Access, Excel, Outlook, PowerPoint oder Word. Der Kern dieser Automatisierungen sind sogenannte Ereignisse, also Prozeduren, die an einer bestimmten Stelle unter einem vordefinierten Namen hinzugefügt und dann durch das jeweilige Ereignis automatisch ausgelöst werden – beispielsweise dem Öffnen eines Dokuments oder dem Anklicken einer Schaltfläche. Dieser Artikel zeigt, welche Möglichkeiten die einzelnen Office-Anwendungen zum Einrichten von Ereignisprozeduren bieten und was bei der Automatisierung grundlegend zu beachten ist.

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Outlook: Die Application-Klasse

Die Basisklasse einer jeden Office-Anwendung heißt “Application”. Diese stellt je nach Anwendung verschiedene Eigenschaften, Methoden und Ereignisse bereit. Das ist auch im Objektmodell von Outlook der Fall. Hier finden wir beispielsweise die Möglichkeit für den Zugriff auf die “Explorer”- und “Inspector”-Elemente von Outlook, auf die kompletten E-Mails, Kontakte, Termine et cetera über die “GetNamespace”-Funktion oder das wichtige Ereignis “Startup”, mit dem wir gleich beim Start von Outlook wichtige, selbst programmierte Aktionen ausführen können. Dieser Artikel stellt die verschiedenen Member der Application-Klasse vor und beschreibt, was wir mit diesen alles erledigen können.

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VBA-Basics: Variablen

Variablen sind die Möglichkeit unter VBA, bestimmte Werte wie Zahlen, Texte, Datumsangaben oder auch komplexere Elemente wie Verweise auf Objekte der Benutzeroberfläche der Office-Anwendungen oder auf selbst erstellte Objekte für den Zeitraum der Benutzung zu speichern und wieder abrufen zu können. Kurz gesagt: Mit Variablen merken wir uns verschiedene Dinge, die wir noch mal brauchen können. Dieser Artikel stellt die verschiedenen Basisdatentypen für Variablen vor und zeigt, wie wir diese deklarieren, mit Werten oder Verweisen füllen und diese wieder abfragen. Außerdem gehen wir auch auf den Gültigkeitsbereich, die Gültigkeitsdauer und die Frage der Benennung von Variablen ein.

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Bitmaps programmieren mit VB.NET

Wer von Access/VBA kommt, kennt das Problem: Alles, was mit der Erstellung und Bearbeitung von Grafiken zu tun hat, ist sehr kompliziert und erfordert in der Regel die Verwendung von API-Funktionen. Unter VB.NET ist dies sehr viel einfacher. Daher bietet es sich nicht nur an, die Grafikfähigkeiten des Namespaces System.Drawing für .NET-Anwendungen zu nutzen. Sie können die gewünschten Funktionen beispielsweise auch in DLLs integrieren, die Sie dann von Access aus einbinden und aufrufen können. Im vorliegenden Artikel wollen wir uns jedoch zunächst einmal die grundlegenden Möglichkeiten zum Erstellen und Bearbeiten von Bilddateien unter .NET ansehen.

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EPC-QR-Code für Rechnungen

Was für eine Erlösung! Nach jahrelanger Quälerei beim Eintippen ewig langer IBANs und Rechnungsnummern in die Banking-App im Smartphone gibt es mittlerweile nicht nur ein Format für einen QR-Code, der alle notwendigen Daten bereitstellt, sondern auch Banken, deren Banking-App das Einlesen von Rechnungsdaten wie den Zahlungsempfänger, IBAN, BIC, Verwendungszweck und Zahlungsbetrag aus einem QR-Code erlauben. Noch schöner: Das Format ist überschaubar und mithilfe einfacher Erweiterungen zum Erstellen von QR-Codes bauen wir uns unsere eigenen EPC-QR-Codes, die wir unseren Rechnungen hinzufügen können. Auf dass unsere Kunden uns feiern, weil sie viel Zeit und Nerven beim Bezahlen unserer Rechnungen sparen!

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Beispieldaten generieren mit Bogus

Wenn Sie eine Anwendung entwickeln, können Sie die meisten Funktionen nur testen, wenn die zugrunde liegende Datenbank bereits Beispieldaten enthält. Ausnahmen sind beispielsweise Formulare zum Anlegen neuer Datensätze – hier legen Sie die Beispieldatenbank selbst an. In allen anderen Fällen kann es nicht schaden, ein paar Beispieldatensätze in den jeweiligen Tabellen bereitzustellen. Oft reicht es aus, das Anlegen einiger Elemente wie Kunden oder Produkte hart im Code zu verdrahten. Wenn Sie allerdings flexibel schnell für verschiedene Datenmodelle und Anwendungen Beispieldaten benötigen, reduzieren Sie den Aufwand zum Zusammenstellen der Beispieldaten zwar auf das einmalige Schreiben des Codes. Es macht aber auch keinen Spaß, sich dann Informationen wie Teststraße, Beispielfirma und Co. aus den Fingern zu saugen. Um dies zu automatisieren und gegebenenfalls auch größere Mengen an Beispieldaten zu generieren, gibt es spezielle Tools. Eine davon heißt Bogus – und diese stellen wir in diesem Artikel im Detail vor.

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Daten in Listen filtern mit ListCollectionView

Daten aus einer SQL Server-Datenbank oder anderen Datenquellen können wir über das Entity Frame-work als Objekte zugänglich machen und auch als solche in Listen-Steuerelementen anzeigen. Aber wie sieht es mit weiteren Funktionen aus – etwa zum Filtern, Sortieren oder Gruppieren Dazu benötigen wir einige spezielle Techniken, von denen wir die zum Filtern von Daten nach bestimmten Kriterien im vorliegenden Artikel vorstellen. Dabei nutzen wir Filter für Felder mit verschiedenen Datentypen und in verschiedenen Kombinationen.

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