Access zu EDM: Validierung

Im Beitrag “Access zu EDM: Dateien erstellen” haben wir gezeigt, wie Sie mit einer einfachen Access-Prozedur aus einem Access-Datenmodell die für ein Entity Data Model notwendigen Dateien erzeugen können. Wenn Sie nun noch passende Klassen mit den Grundfunktionen für die Validierung hinzufügen wollen, können Sie die Erweiterungen aus diesem Artikel dazu verwenden. Wir legen für jede Entitätsklasse des Entity Data Models auf Basis des Datenmodells einer Access-Datenbank zusätzlich eine weitere Klasse in einem Unterordner namens Validierung an, der die grundlegenden Funktionen für die Validierung enthält. Diese müssen allerdings noch angepasst werden. An welchen Stellen, lesen Sie im folgenden.

Weiterlesen

Das Expander-Steuerelement

Manchmal wird es eng in einem Fenster mit vielen oder großen Steuerelementen. Oder Sie haben Steuerelemente, die nicht unbedingt immer sichtbar sein müssen. Dann ist das Expander-Steuerelement genau das Richtige: Mit diesem können Sie Bereiche im Fenster definieren, die bei Bedarf ausgeklappt werden können. Dieser Artikel zeigt die grundlegenden Techniken des Expander-Steuerelements.

Weiterlesen

Kontextmenüs mit WPF

Wer einmal Kontextmenüs unter Access programmiert hat, weiß, wieviel Arbeit das ist. Unter WPF könnte das anders sein. Ob das der Fall ist und wie wir dort Kontextmenüs programmieren, zeigt dieser Artikel. Dabei beleuchten wir, wie Sie ein Kontextmenü für ein bestimmtes Element erzeugen, wie Sie Befehle hinzufügen, diese mit Icons ausstatten, welche Steuer-elemente Sie darin unterbringen können und wie Sie die Einträge aktivieren und deaktivieren können. Außerdem erfahren Sie natürlich, wo Sie den Code unterbringen, der durch die Befehle von Kontextmenüs aufgerufen werden.

Weiterlesen

FlowDocument-Elemente mit XAML

Ein Element des Typs FlowDocument dient zusammen mit den drei Steuerelementen Flow-DocumentScrollViewer, FlowDocumentTextViewer und FlowDocumentReader der Textdarstellung in WPF. Während auch andere Steuer-elemente wie TextBox oder Text-Block Texte darstellen können und auch ihre Bearbeitung ermöglichen, bietet das Flow-Document viel mehr Möglichkeiten, was die Gestaltung des Texts angeht. Neben verschiedenen Absatzformatierungen und Zeichenformatierungen sind hier auch die An-zeige von Listen, Tabellen oder eingebauten Elementen wie Bildern möglich. Dieser Artikel stellt das FlowDocument-Element mit seinen Eigenschaften vor und zeigt auch, wie Sie solche Dokumente mit VB zur Laufzeit erstellen können. Letzteres ist interessant, wenn Sie Inhalte aus verschiedenen Feldern einer Datenbank strukturiert und formatiert darstellen wollen.

Weiterlesen

Das RichTextBox-Steuerelement

Die beiden Steuer-elemente TextBox und TextBlock reichen für die Darstellung einfacher Texte aus. Wenn die Texte jedoch formatiert oder sogar strukturiert dargestellt werden wollen, brauchen wir eine Alternative. Im Artikel “FlowDocument-Elemente mit XAML” haben Sie bereits das FlowDocument-Element kennen gelernt, das viele Möglichkeiten bietet einschließlich Absätze, Inline-Formatierungen, Listen, Tabellen und Abbildungen. Nun wollen wir uns ansehen, wie uns das RichTextBox-Steuerelement dabei unterstützen kann, diese Art von Dokumenten zu bearbeiten.

Weiterlesen

Format-Menü für die RichTextBox

Das RichTextBox-Steuerelement unter WPF offeriert eine Reihe von Formatierungsmöglichkeiten. Damit Sie diese Formatierungen komfortabel anwendne können, bauen wir in diesem Artikel ein Menü mit den gängigsten Befehlen zur Formatierung von Texten im RichTextBox-Steuerelement. Dabei können wir gleich einige der Grundlagen, die wir im Artikel Das RichTextBox-Steuerelement kennengelernt haben, praktisch umsetzen.

Weiterlesen

Codeschnipsel in Visual Studio

Visual Studio kommt seit einigen Versionen mit einer sehr coolen Funktion, nämlich den Code-Snippets. Diese können Sie auf verschiedene Arten in den Code einfügen. Zum Beispiel, indem Sie einen oder mehrere Buchstaben eingeben und dann die Tabulator-Taste betätigen, um den durch diese Buchstaben gekennzeichneten Codeschnipsel im Code einzufügen. In diesem Artikel schauen wir uns an, welche Codeschnipsel es schon gibt und vor allem, wie Sie selbst IntelliSense-Code-Snippets definieren können.

Weiterlesen

Onlinebanking mit DDBAC: Testdaten

Wenn Sie auf Basis der DDBAC-Bibliothek und der hier vorgestellten Techniken eine eigene Onlinebanking-Lösung programmieren, wollen Sie vermutlich nicht ständig Test-überweisungen auf Ihren privaten oder geschäftlichen Konten ausführen, um die Funktionalität zu prüfen. In diesem Fall gibt es gute Nachrichten: Die DDBAC stellt eine Testbank mit zwei Testkonten zur Verfügung, die Sie für diese Zwecke nutzen können. Allerdings gibt es ein paar Einschränkungen bei der Nutzung. Welche diese sind und wie Sie an die Daten der Testkonten gelangen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Weiterlesen

Onlinebanking mit DDBAC: FinTS-Registrierung

Wenn Sie Onlinebanking-Lösungen, die Sie mit der DDBAC-Bibliothek realisiert haben, auch in Zukunft ohne Probleme weiterverwenden wollen, müssen Sie zwei zusätzliche Schritte gehen. Diese hängen, wie viele der aktuellen Änderungen im Bereich des Onlinebankings, mit Sicherheitsgründen zusammen. In diesem Fall müssen alle Onlinebanking-Anwendungen bei einer Registrierungsstelle gemeldet werden. Sie erhalten dann eine sogenannte FinTS-Registrierungsnummer, die auch an die Banken verteilt wird. Bei jedem Zugriff über Ihre selbst programmierte Onlinebanking-Anwendung müssen Sie diesen Schlüssel dann an den Bankserver übermitteln, wodurch dieser erkennen kann, welche Anwendung von welchem Hersteller hier zum Einsatz kommt.

Weiterlesen

Onlinebanking mit DDBAC II: Überweisungen

Onlinebanking ist aktuell in aller Munde, da es für erhöhte Sicherheit einige Änderungen in den Abläufen gegeben hat. Viele Leser kennen die DDBAC-Bibliothek bereits, denn wir haben in Access im Unternehmen schon darüber berichtet und es ist auch ein Buch zu diesem Thema im André Minhorst Verlag erschienen. Wer diese Bibliothek nutzt, braucht neben einer aktuellen Version auch noch eine kleine Änderung, ohne die Vorgänge nicht mehr durchgeführt werden können. Nachdem wir im ersten Teil der Beitragsreihe das Einlesen von Kontoständen und Umsätzen beschrieben haben, kümmern wir uns nun um das Durchführen von Überweisungen.

Weiterlesen